da brat mir einer…

’ne Kartoffel oder auch zwei drei vier fünf Stück.
Wieso jetzt Kartoffeln, wo ich doch so auf Nudeln stehe?
Ganz einfach. Ich bin mal wieder von Blog zu Blog unterwegs gewesen und dann bei Heike gelandet.
Wie das bei mir und Blogs so ist, wo es a) Rezepte gibt und b) noch tolle Fotos dazu, bin ich natürlich hängengeblieben.
Bratkartoffeln3

Und anscheinend hat Heike das gleiche Problem wie ich:
Wie kriege ich Bratkartoffeln zu dem, was sie sein sollen?

So die ultimative Bratkartoffel hab ich auch noch nicht hinbekommen. Aber bei mir scheint es eher daran zu liegen, das ich immer zuviel auf einmal in die Pfanne schmeiße.
Ich schnibbel die Kartoffeln in Würfel, Speck und Zwiebeln auch.
Dann wird der Speck ausgelassen, die Kartoffeln – rohe Würfel! – (vorher kurz in kaltem Wasser ihrewr Särke beraubt) fliegen hinterher, Salz, Pfeffer, Kümmel mit in die Pfanne und dann erstmal Deckel drauf.
Nach 5 Minuten kommt die erste Wendung der Kartoffeln – Deckel wieder drauf, 5 Minuten später wieder Deckel ab, das ganze Spiel dauert eine gute halbe Stunde.
Danach kommen erst die Zwiebeln ins Spiel. Die gebe ich über die Kartoffeln und braten die Kartoffeln dann in der offenen Pfanne richtig knusprig (soweit es noch möglich ist, meistens hab ich nämlich die falschen Kartoffeln) Und vorsichtig werden die Zwiebeln untergehoben.

Tja, ich hoffe, das meine

Bratkartoffeln für Heike

Irgendwie ein wenig Anklang finden.
Schmecken tun sie – ob nun etwas zerfallen oder nicht 🙂

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

14 Gedanken zu „da brat mir einer…

  • 1. Januar 2012 um 20:43
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    Gerade gestern erst bei Schwiegermama zugeschaut, wie sie es macht. Ihre werden immer relativ perfekt und überhaupt nicht matschig.

    Sie kocht die Kartoffeln vor, dann dauert es nicht so lange mit braten. Pfanne heiß machen, Schinkenspeck rein. Wenn der fertig gebraten wurde, rausnehmen und bei Seite stellen. Dann reichlich Fett in die Pfanne und die Kartoffeln reinschnibbeln. Das mit dem nach 5 Min. wenden könnte bei ihr auch hinkommen. Allerdings macht sie keinen Deckel rauf!
    Wenn die eine Seite fertig ist, wenden und Zwiebeln zugeben.
    Ganz am Schluss den Speck wieder zu und unterheben. Fertig 🙂

    Antwort
    • 1. Januar 2012 um 20:48
      Permalink

      Das mit den gekochten Kartoffeln krieg ich irgendwie nie hin 🙁 Aber vielleicht wenn ich die Dinger erst in den Dampfgarer haue *grübel* dann zerfallen sie irgendwie nicht so schnell 🙂

      Antwort
    • 1. Januar 2012 um 21:19
      Permalink

      Jetzt kommt aber nix essbares mehr 😀

      Antwort
  • 1. Januar 2012 um 21:07
    Permalink

    Bratkartoffeln sind echt so eine Sache… an einem Tag werden sie so perfekt knusprig und lecker, dass ich sie am nächsten Tag gleich nochmal machen möchte. Also sinds dann bei der Zubereitung die gleichen Kartoffeln, die gleiche Pfanne, der gleiche Speck, etc. und trotzdem werden sie matsche… Aber beruhigend, wenns nicht nur mir so geht 😉
    Nu hab ich Hunger. Immernoch. Erst Baisertürmchen, dann Bratkartoffeln… du bist mir eine…

    Antwort
  • 1. Januar 2012 um 21:33
    Permalink

    So langsam krieg ich auch Hunger 😉

    Sie kocht die Kartoffeln immer nur halbgar. Wenn ich Kartoffelspalten im Ofen selbst mache, koche ich sie vorher rund 5 Minuten.

    Ach ja – bei uns gibt es immer festkochende Kartoffeln ….

    Antwort
    • 1. Januar 2012 um 22:20
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      Siehste, ich mag die festkochenden nicht so – ich hab immer vorwiegend 🙂
      Weil ich ja doch auch öfter mal Pü mache und das wird mit festkochenden eher zu Fensterkitt 🙁

      Antwort
  • 1. Januar 2012 um 21:52
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    Guten Abend Sabolein!
    Puuhh, ich bin nicht alleine! Allerdings sehen deine Bratkartoffeln doch ganz schön bratkartoffelig aus.
    Ich glaub, du bis bisher der erste Beitrag mit Deckel. Eigentlich keine schlechte Idee!
    Und ja, zuviel mach ich leider auch immer rein.

    Danke dir!
    Heike

    Antwort
    • 1. Januar 2012 um 22:19
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      Huhu Heike –
      ohne Deckel fabriziere ich irgendwie immer mehr zerfallene Holzkohle – dann hab ich lieber etwas weniger Knusper – oder wie heißt das so schön“Röstaromen“ 🙂

      Antwort
  • 1. Januar 2012 um 22:13
    Permalink

    Nun hätte ich aber ein Kräuterbutterbaguette und die restlichen Lebkuchen gegessen – nun bin ich endlich satt und wäre für weitere Essensberichte gewappnet 😀

    Antwort
    • 1. Januar 2012 um 22:19
      Permalink

      Och – mal sehen, was sich die nächsten Tage so machen lässt 🙂

      Antwort
  • 1. Januar 2012 um 22:57
    Permalink

    Fällt mir doch grad noch ein …. Schwiegermama schneidet immer Scheiben und hat gerade so viel in einer Pfanne, dass sie nur minimal bis gar nicht übereinander liegen. Sie brät dann halt 2 Portionen …

    Antwort
    • 1. Januar 2012 um 23:06
      Permalink

      Ob Scheiben oder WÜrfel ist glaub ich nicht das Problem (wobei Würfel ja nicht von alleine zerbrechen sollten, wie Scheiben das gerne machen) – aber bei uns 5 würd ich alleine für die Kartoffeln ja ewig stehen 🙁 Ich bin einfahc zu faul 😉

      Antwort
  • 2. Januar 2012 um 15:11
    Permalink

    Gibt’s bei mir heute Abend auch, und wenn ich mir die Bildchen so anschaue, fange ich wohl besser gleich damit an. 😉

    Antwort
    • 2. Januar 2012 um 15:20
      Permalink

      Und ich glaub, Du warst mal irgendwann Schuld daran, das ich die anfing zu würfeln 😀

      Antwort

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