‘ne Kartoffel oder auch zwei drei vier fünf Stück.
Wieso jetzt Kartoffeln, wo ich doch so auf Nudeln stehe?
Ganz einfach. Ich bin mal wieder von Blog zu Blog unterwegs gewesen und dann bei Heike gelandet.
Wie das bei mir und Blogs so ist, wo es a) Rezepte gibt und b) noch tolle Fotos dazu, bin ich natürlich hängengeblieben.
Bratkartoffeln3

Und anscheinend hat Heike das gleiche Problem wie ich:
Wie kriege ich Bratkartoffeln zu dem, was sie sein sollen?

So die ultimative Bratkartoffel hab ich auch noch nicht hinbekommen. Aber bei mir scheint es eher daran zu liegen, das ich immer zuviel auf einmal in die Pfanne schmeiße.
Ich schnibbel die Kartoffeln in Würfel, Speck und Zwiebeln auch.
Dann wird der Speck ausgelassen, die Kartoffeln – rohe Würfel! – (vorher kurz in kaltem Wasser ihrewr Särke beraubt) fliegen hinterher, Salz, Pfeffer, Kümmel mit in die Pfanne und dann erstmal Deckel drauf.
Nach 5 Minuten kommt die erste Wendung der Kartoffeln – Deckel wieder drauf, 5 Minuten später wieder Deckel ab, das ganze Spiel dauert eine gute halbe Stunde.
Danach kommen erst die Zwiebeln ins Spiel. Die gebe ich über die Kartoffeln und braten die Kartoffeln dann in der offenen Pfanne richtig knusprig (soweit es noch möglich ist, meistens hab ich nämlich die falschen Kartoffeln) Und vorsichtig werden die Zwiebeln untergehoben.

Tja, ich hoffe, das meine

Bratkartoffeln für Heike

Irgendwie ein wenig Anklang finden.
Schmecken tun sie – ob nun etwas zerfallen oder nicht 🙂