… gab es die Tage mal bei uns. Warum Labertaschen? Weil der Begriff “Maultäschle” nicht passt – ich hatte nicht alle Zutaten daheim und habe ein wenig sabofiziert 🙂
Ich habe aus 5 Eiern, Hartweizengrieß, Mehl und Olivenöl einen Nudelteig fabriziert und den natürlich schick ausgewalzt.
Gefüllt wurde das ganze mit einer Mischung aus 500 g Hackfleisch, 1 Paket aufgetauten Rahmspinat, Zwiebeln, Knoblauch und Semmelbröseln (natürlich den dazugehörigen Gewürzen)

Und dann hübsch zusammengeklappt, Luft rausgestrichen…

Und mit dem Stiel meines Rührlöffels hab ich dann die Pseudo-Maultaschen, sprich die Labertaschen, abgeteilt.

Da ich an dem Tag sowieso frische Rinderbrühe gekocht hatte, hab ich die Labertaschen darin gegart

Und mit ein wenig Gemüse dann abends als Suppeneinlage serviert – ich war nicht die einzige, die sie lecker fand 🙂


Ja, Laber- äh – Maultaschen stehen auch noch auf meiner extremely-urgent-Koch-Liste…
Sieht ja gar nicht mal so kompliziert aus – aber richtig lecker!
Ist auch eigentlich nicht so schwer 😀 Wenn es dann vielleicht auch noch fertigen Nudelteig bei uns gäbe … aber selbermachen geht ja eigentlich auch recht fix 🙂
du immer mit deinen ideen *schmatz*… und warum krieg ich keine ;)?
Weil Du nicht da warst, Bienchen 😀
Oh Gott schnell Augen zu, dass sieht ja wieder verboten lecker und appetitlich aus.
Jetzt hast Du mir Gusto gemacht, ich glaube ich werde heute mal in Ermangelung einer Nudelmaschine mal die asiatischen Labertaschen machen, da gibt es wenigstens faule-Mädchen-Teig 😉
Danke für die Kochidee. Das wird Alex sehr freuen, der wünscht sich eh Nudelsuppe mal wieder zu futtern.
Oh – dann tüte doch bitte mal so 20 – 30 Stück ein und schieb sie eben rüber 😀 Bitte gerne – für Anregungen bin ich immer zu haben 😀
Goschensäcke sind das 🙂 Und Gott sei dank hab ich um die Uhrzeit noch keinen so hungrigen Magen 🙂