… gab es die Tage mal bei uns. Warum Labertaschen? Weil der Begriff “Maultäschle” nicht passt – ich hatte nicht alle Zutaten daheim und habe ein wenig sabofiziert 🙂

Ich habe aus 5 Eiern, Hartweizengrieß, Mehl und Olivenöl einen Nudelteig fabriziert und den natürlich schick ausgewalzt.
Gefüllt wurde das ganze mit einer Mischung aus 500 g Hackfleisch, 1 Paket aufgetauten Rahmspinat, Zwiebeln, Knoblauch und Semmelbröseln (natürlich den dazugehörigen Gewürzen)

Und dann hübsch zusammengeklappt, Luft rausgestrichen…

Und mit dem Stiel meines Rührlöffels hab ich dann die Pseudo-Maultaschen, sprich die Labertaschen, abgeteilt.

Da ich an dem Tag sowieso frische Rinderbrühe gekocht hatte, hab ich die Labertaschen darin gegart

Und mit ein wenig Gemüse dann abends als Suppeneinlage serviert – ich war nicht die einzige, die sie lecker fand 🙂