sondern Blumenkohl gab es bei uns m Wochenende.
Ich weiß nicht, was mich geritten hatte, 2 Blumenkohlköpfe zu kaufen. Aber irgendwie mußten sie ja der Verwertung zugeführt werden 🙂


Also hab ich die beiden erstmal in ihre Einzelteile, sprich die Röschen (okay, es waren eher Rosensträuße) zerlegt und in Salzwasser noch reichlich bissfest gekocht, abgegossen und mit kaltem Wasser abgeschreckt, damit sie nicht weiter durchgaren.
Um das ganze zu panieren hab ich 1 Schüssel Mehl, 1 Schüssel mit 5 Eiern (mit ca 100 ml Milch, Salz und Muskat verquirlt) und 1 Schüssel Paniermehl bereitgestellt.
Panieren ist irgendwie immer eine riesen Sauerei – die Finger werden ca. doppelt so dick wie normal und man kann nichts anderes anfassen ohne hinterher eine Putzorgie starten zu müssen.
Aber es hat geklappt.

Das waren nicht alle, aber da konnte ich eins der Kinder nötigen, mal fix die Cam in die Hand zu nehmen.

Die fertig panierten Blumenkohlmonster wurden dann frittiert und… es gab Kartoffeln und Sauce Hollandaise dazu. Keine Nudeln 😉

Zuhause stört es niemanden, wenn der Tellerrand mal ein wenig Sauce abbekommen hat.

Heute gab es dann die Reste als Auflauf. Dazu hab ich die Kartoffeln in dicke Scheiben geschnitten und in der Auflaufform auf dem Boden verteilt. Darüber kamen die restlichen Blumenkohl-Teile. Aus dem aufgefangenen Kochwasser, 1 Packung Sahne-Schmelzkäse, ein wenig Muskat und Saucenbinder hab ich noch Sauce gemacht und über das Gemüse gegeben. Mit 4 Scheiben Butterkäse belegt wanderte das ganze dann für 45 Minuten in den Ofen und war richtig lecker!

So, und jetzt soll nochmal jemand sagen, es gäbe täglich Nudeln 🙂