Twix-Kuchen / homemade Twix-Bars

vor Jahren hieß er noch Raider, dann wurde er Twix. Und gehört trotzdem zu meinen Lieblings-Schokoriegeln. Und es muss doch auch möglich sein, etwas ähnliches in der Küche selber zu zaubern.
Dachte ich mir so. Und ich wurde beim Suchen fündig auf Yammie’s Nosherie. Also ab in die Küche.
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Ich habe die Rezeptangaben fast identisch übernommen, nur hier und da etwas umgestrickt.
Für den Boden (also die Keksschicht) gibt es einen einfachen Mürbeteig aus
1/2 Stück Butter
50 g Zucker
1/2 TL Salz
150 g Mehl

Daraus einen Teig zaubern,
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in die Backform drücken (ich hatte noch etliche von diesen furchtbar kleinen Papp-Backformen im Schrank, endlich hab ich Verwendung dafür!) und mit der Gabel Löcher reinpiecken.
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Bei 170 Grad so lange backen, bis der Teig goldbraun ist (hat glaub ich 25 Minuten gedauert)
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In der Zwischenzeit aus
170g Zucker
1 TL Salz
2 EL Rübensirup (den lass ich demnächst weg, hat mir das ganze Karamel ruiniert)
Karamell machen …
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MERKE: Nicht zwischendurch ablenken lassen, dann brennt es an und der ganze Spaß geht von vorne los.
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Ist der Zucker geschmolzen, kommen noch ca 50 g Butter und 50 g Sahne hinein, sowie 1 TL Vanille-Extrakt. In Ermangelung von Sahne hab ich sahnige Vanillesauce (die fertig gekaufte) genommen, da war nämlich noch ein Rest in der Packung!

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Ist die Masse wieder flüssig, kann sie auf den Teig gegeben und glattgestrichen werden.
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Leider hab ich ein paar Stückchen drin 🙁

Für die Schokoladenschicht hab ich 100 g Milchschokoladen-Kuvertüre und 2 Riegel (keine Ahnung wie viel das ist) Blockschokolade genommen
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und zusammen mit 1 Stück Palmin im Wasserbad geschmolzen.
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Auf den inzwischen abgekühlten Mega-Twix gegossen und verteilt.
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Weil mir das aber irgendwie zu wenig erschien, hab ich noch 1 Tafel weiße Schokolade aus dem Schrank gefischt und ebenfalls geschmolzen.
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Verteilt und den ganzen Mischmasch nochmal irgendwie gemustert
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Und nochmal ab in die Kühlung…
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Der Vorteil an diesen Papierbackformen ist, dass man die einfach uffruppen kann…
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Mit einem kleinen Messerchen (hahaha) Stücke abteilen
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und den Ferienkindern geben
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Und dann die gefräßige Stille genießen …

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

6 Gedanken zu „Twix-Kuchen / homemade Twix-Bars

  • 30. Juli 2014 um 15:40
    Permalink

    Liebe Sabo,
    schmatz……liest sich das lecker und dann noch die appetitlichen Bildchen dazu, das muss ich einfach mal nachmachen!!!
    Danke für die Anregung bzw. das ausführliche Rezept, vor allem für die wertvollen Praxistipps!♥
    Liebe Mittwochsgrüße
    moni

    Antwort
  • 30. Juli 2014 um 16:13
    Permalink

    Liebe Moni,

    danke für das Kompliment und ganz viel Spaß beim Nachmachen. Eigentlich ist es ein „Ratz-fatz“ Rezept – wenn nicht das Warten zwischendurch wäre….

    Antwort
  • 31. Juli 2014 um 11:29
    Permalink

    Hallo Sabo,
    das sieht ja wieder traumhaft aus.
    Rezept habe ich mir gespeichert, das muss ich unbedingt nachprobieren.
    Sabs

    Antwort
  • 2. August 2014 um 14:55
    Permalink

    Uih… da das ist ja genau das Richtige für uns!!! LECKER!!!
    Glg

    Antwort
  • 3. August 2014 um 14:26
    Permalink

    Hallo Sandra,

    schmeckt der Kuchen am Ende tatsächlich wie Twix? Lecker sieht er auf jeden Fall aus. Wobei mich der Sirup auch etwas stutzig gemacht hat.

    Schöne Grüße
    Kai

    Antwort
    • 3. August 2014 um 14:30
      Permalink

      Normalerweise hätte es „Corn Syrup“ also Mais-Zucker-Sirup sein sollen – den ersetze ich in den meisten Fällen mit Rübensirup. Aber ich denke, das muss nicht unbedingt sein.
      Aber es schmeckt tatäschlich wie Twix. Ich denke, wenn man den Karamell-Keks-Riegel erst schneiden und dann komplett in Schoki tauchen würde (war mir aber definitiv zu aufwendig 😉 ) dann wär es fast perfekt.

      Antwort

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