kann man ja immer mal brauchen. Aber heute soll es Eierkuchen / Pfannkuchen / Plinsen (sucht Euch was aus, jeder hat da seine Bezeichnung für) geben und ich dachte mir, da passt die doch bestimmt auch verdammt gut dazu.
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Ist auch gar kein Hexenwerk.
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150 g Rohrzucker
50 g Vanillezucker
200 ml Sahne
50-60g Butter
Salz

Zack. Alles in einen Topf (Etwas Salz am Anfang schon mit ran), umrühren und aufkochen.
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Nach dem Aufkochen die Hitze etwas reduzieren und 5 bis 10 Minuten einkochen lassen. Logischerweise immer wieder umrühren. So lange kochen und immer mal wieder mit einem kalten Löffel reintunken, bis die Soße so dickflüssig ist, wie sie sein soll. Für Eiscreme und Pfannkuchen sollte sie schon so zwischen mittel- bis zähflüssig sein. Am Ende mit Salz “nachwürzen”, je nach Belieben.

In ein Glas gefüllt (vor dem Zuschrauben bitte warten, bis die Soße abgekühlt ist, sonst bildet sich Kondenswasser und das Ergebnis ist eine wässrige Soße) soll sie sich angeblich bis zu 1 Monat im Kühlschrank halten. Kann ich nicht bestätigen, weil sie immer schon vorher alle ist.

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Die Soße erinnert geschmacklich an Karamellbonbons, die hierzulande in goldenes Papier goldene Folie eingewickelt sind. Manno, wieso ist das so lecker? Wieso die Scotch heißt, weiß ich nicht. Es ist auf jeden Fall kein Scotch drin – vielleicht kommt die ja ursprünglich aus Schottland?