Honig-Haferflocken-Brot

Mir war nach Brotbacken. Mal nix süßes oder mit Schokolade oder sonstwas.
Also hab ich mich umgeschaut und ein Honey-Oatmel-Bread-Rezept gefunden, was ich für mich angepasst habe. Deswegen heißt es auch „Honig-Haferflocken-Brot“. Und es ist – entgegen der Vermutung durch den Namen- nicht süß. Okay, es ist und bleibt ein Weißbrot, aber durch die Haferflocken hat es das gewisse Etwas.
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Da das Original mit Cups und Tablespoons arbeitet, dachte ich mir, ich nehme mal lieber metrische Maße.

zuerst habe ich 200 ml Milch, 100 ml Wasser und 50 g Butter angewärmt (bis die Butter fast geschmolzen war) 1 großzügigen Esslöffel Honig (bei Flüssigem Honig eher 2 EL) eingerührt und dann die 1 Tüte (Trocken-) Hefe darin aufgelöst
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Hinein kam 1 Tasse Haferflocken, die ich nicht wirklich auf die Waage gegeben habe, sondern einen Kinder-Trinkbecker (oder Joghurt-Becher) damit gefüllt hab.
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Anschließend erst einmal 400 g Mehl und 1 TL Salz
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Während die Maschine geknetet hat, hab ich weitere 100 g Mehl einarbeiten lassen, bis mir die maschinengeknetete Konsistenz einigermaßen gefiel
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Von Hand wurden weitere ca 50 – 75 g Mehl eingearbeitet, bis der Teig endlich die Konsistenz hatte, die ich haben wollte (kann sein, dass es nicht ganz 200 ml Milch waren, sondern mehr … das geht bei mir inzwischen mehr nach Gefühl)
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Ab in die Schüssel, bissi Mehl draufstäuben und 45 Minuten gehen lassen, bis der Teig sichtbar mehr geworden ist
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Danach hab ich ihn erst einmal ausgerollt, so in etwa auf die Breite meiner Kastenform und dünn mit flüssigem Honig bestrichen
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Auf den Honig kamen Haferflocken
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und dann hab ich das ganze zu einer Rolle verwurstet
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So ein Pech aber auch, dass die Rolle länger war als die kastenform, so musste ich wohl oder übel die Enden abschneiden und in Brötchen verwandeln.
Nochmal abdecken und nochmal ne gute Std gehen lassen. Tut ja keinem weh, wenn das Brot völlig unaufgeregt in der Gegend rumsteht und geht.
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Anschließend habe ich das Brot und die Brötchen mit flüssigem Honig gestrichen und nochmal mit Haferflocken bestreut
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Wobei bei den Brötchen von Streuen nicht so recht die Rede sein konnte…
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In den 190 °C warmen Ofen damit bis sie braun sind, was die Brötchen eher waren
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Das Brot hab ich abgedeckt und noch ca 10 Minuten länger gebacken
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In der Zeit konnte ich aber schon ein Brötchen aufschneiden
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Mit Kräuterzeugs bestreichen
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und antesten. Lecker, sag ich da mal.
Gut, bei den Brötchen war nun etwas mehr Honig in die „Swirls“ gelaufen, was sie leicht süßlich macht, aber das hat mich gar nicht gestört.
Das Brot hingegen ist nicht süß, kann aber mit süß gegessen werden.
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Oder auch mit Wurst, Käse – oder wie Sohnemann es machte: einfach pur. Urteil „Boah Mami, das ist ja saulecker!“
Ich mag die Ringel-Optik momentan total gerne, sieht man das?

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

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