… schön, was man mit diesem Kürzel von Application alles anstellen kann.
Und inzwischen gibt es ja für jeden Furz und Feuerstein jese Situation eine App.

Wirklich für jede?
Ich gestehe, so ganz genau kenne ich mich in Ermangelung eines App-nutzenden Gerätes nicht aus.
Aber manchmal wünschte ich mir ein iPhone, welches ich mit folgender App “verpflegen” möchte:
Ich würde gerne aus der Schule die Hausaufgaben unserer Kinder übermittelt bekommen. Die kleinen Schlümpfe schludern nämlich ganz gewaltig, was das Aufschreiben der hausaufgaben angeht. Und mittlerweile ist es mir auch reichlich peinlich, immer wieder bei Eltern von Klassenkameraden oder Lehrern anzurufen und zu fragen, ob da mehr als nur dieses oder jenes auf war.
Erstaunlicherweise gibt es eine App, mit der Kinder sich Stundenplan und Hausaufgaben planen und “mitnehmen” können.
Aber mal ganz ehrlich – soll ich meine Grundschüler wirklich dermaßen zur Faulheit erziehen? Und vor Allem, soll ich denen ein iPhone oder ähnliches mit in die Schule geben? Abgesehen von dem Umstand, das ich es für nicht nötig erachte, das Kinder in der Grundschule überhaupt ein Handy haben, würde ich ihnen niemals ein so multifunktionales Gerät mitgeben. Dann wäre der Unterricht wahrscheinlich komplett gelaufen und sie würden daddeln und sonstwelchen Kikifatz veranstalten.

Aber da ich weiß, das etliche Lehrer in der Schule über ein ebensolches Gerät verfügen, wäre es ja einfacher, mit meiner Wunsch-App – füe alle Beteiligten. Und wesentlich nervenschonender.