Es gibt ja zig verschiedene Möglichkeiten, Haustiere zu beschäftigen. Viele Tiere müssen ihre Krallen schärfen, andere würden es gerne und benutzen dafür Möbel, Türen, Wände mit den dazugehörigen Tapeten…
So solls ja eigentlich nicht sein, denn wer steht schon auf zerlöcherte Wohnlandschaften oder Tapete, die in mehr oder weniger ordentlichen Streifen an der Wand hängt?

Tja, ich hatte, bevor ich Kinder und Ratten hatte auch mal eine Katze. Echt ein wunderschönes Tier (sagt das nicht jeder Katzenbesitzer?)

Hätte ich Kitty heute noch, würde ich ihr bestimmt einen schicken Designer-Kratz”baum” gönnen. Denn wer sagt, dass die Möbel für die Katz nur von selbiger genutzt werden müssen. Oder das sie immer ziemlich 08/15 beziehungsweise auch reichlich häßlich aussehen müssen.
Aber wahrscheinlich könnte ich mich wiedermal nicht entscheiden.
Auf den ersten Blick hab ich mich aber in das quadratische Teil verguckt. Da könnte man auch bequem als Frauchen noch die Kaffeetasse drauf parken, vielleicht auch das eine oder andere Katzenleckerli.
Klar würde Kitty erstmal skeptisch gucken.

Aber wenn schon extra Artikel geschrieben werden, wie man mit Katzen stylisch wohnt – ja Hallo! Dann ist es ja fast ein MUSS für jeden Katzenbesitzer, entweder einen ausgefallenen Kratzbaum zu haben, oder der Katz einen selbigen in Handarbeit zu schnitzen.

Tja, Kitty wäre bestimmt neugierig gewesen.

Leider wird hier wohl nie ein so schickes Teil Einzug halten, denn wo sich jemand mit einer Katzenallergie aufhält, muss leider die Katz draußen bleiben.
AUßerdem ist Kitty schon geraume Zeit im Katzenhimmel. Aber vielleicht denkt ja doch der eine oder andere gerade über eine Neuanschaffung nach… Dann bitteschön: Mal was für die Katz, was vielleicht auch zum Rest der Wohnungseinrichtung passt!