kein Keks für Kobolde

… sondern für die Monster. Heute Nachmittag fiel mir irgendwie sehr spontan ein, das ich ja nichtmal Süßkram daheim habe, der für eventuell rumziehende Monster reichen würde. Da musste dann schnell was her.
Nur was? Bonbons oder Schokoriegel selber schnitzen ist nicht wirklich mein Ding.

Also mussten auf die Shnelle irgendwelche gebäckstücke her, die wenigstens ansatzweise für Halloween geeignet sind.
Und so sind Blut-Kekse entstanden.

Den Teig hab ich aus
130 g Butter
60 g Puderzucker
1 Ei
190 g Mehl
1 Packung Puddingpulver
1 Prise Salz
ganz schnell zusammengeknetet. Dieses Mal musste er nicht ruhen, sondern ich konnte ihn gleich auf gut 4 mm ausrollen.
Da ich auch keine vernünftigen Ausstecher hatte, hab ich mich für Sterne und Kreise entschieden. Die kamen dann aufs Blech, ein wenig Erdbeermarmelad in die Mitte und die Teigreste hab ich durch die Knoblauchpresse gedrückt. Sieht ein wenig abenteuerlicher aus.
Das ganze wanderte für ungefähr 12 Minuten in den Ofen und gut wars. Die sind lecker!

Männe hat noch ein Herz abbekommen, weil ich dann doch noch etwas Teig übrig hatte.

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6 Kommentare zu “kein Keks für Kobolde”
    • Naja … hm … für Totenköpfe hats bei den keksen zumindest nicht gereicht 😉
      Aber die Woche ist ja noch nicht ganz um und ich hab mir sagen lassen, das Sonntags immer gerne gute Bilder gesucht werden 😉

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