Würstchen im Schlafrock-Variationen

ich wollt den Kids mal wieder „Pigs in a blanket“ oder Würstchen im Schlafrock geben. Da aber die Brötchen alle waren, in die wir sonst schnell die Würstchen reinpiepeln, musste ich wohl oder übel was backen. Und mit Mini-Würstchen bot es sich an, mal wein paar Variationen zu probieren.
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Und da ich in Experimentierlaune war, hab ich den Hefeteig nicht wie sonst aus handelsüblichem 405er Mehl sondern halb Weizenvollkornmehl halb Dinkelmehl gemacht. Warum auch nicht. Ansonsten bleib alles gleich (500 g Mehl, 250 – 300 ml Wasser, 1 Löffel Zucker (oder Honig), 1 Löffel Salz, 1 Pack Hefe, 1 Schuss Olivenöl. Schonmal vorportioniert nach dem gehenlassen
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Als erstes hab ich mir die Blümchen rausgesucht
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Dafür Teigfladen etwas größer als die Würstchen gerollert und die Würstchen gut eingepackt sodass ein kleiner Rand stehenbleibt
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Dann werden die Würstel eingeschnitten
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und rund zur Blume gelegt
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Würstchenzöpfe sind ebenfalls einfach
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Teigfladen rollen und seitlich einschneiden
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Dann die Abschnitte wechselweise über das Würstchen führen
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und irgendwie verschließen
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Auch Würstchenhörnchen gehen gut
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Wieder einmal Teigfladen rollen, von einer Längsseite einschneiden aber nicht ganz durchschneiden und die Würste einrollen
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Die Mumien sind mit etwas mehr Schnitzarbeit verbunden
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Erst die Beine teilen und dann die Arme einschneiden
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Einen Teigfladen machen und in dünne Streifen schneiden
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Und dann geschickt um das eingeschnittene Würstel wickeln, damit die „Körperteile“ auch bandagiert sind
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Sieht halt bei jeder Mumie anders aus
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Als letztes noch die „Ähren“
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Die find ich ja irgendwie besonders neckisch
Würste einpacken wie eine Roulade und dann schräg mit der Küchenschere einschneiden. Dabei unbedingt die Würstchen durchschneiden aber nicht den teig
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und vor dem Backen einfach die einzelnen Teilchen wechselweise zur Seite klappen, damit sie beim Backen schön aufgehen
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Das alles flog dann in den Ofen
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und kam wieder raus, als die 180 °C ihren Dienst verrichtet hatten und die Tele meine gewünschte Bräune erreicht hatten
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Aus dem Rest Teig hab ich noch ein Phantasiegebilde gemacht
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Und damit ich nicht zu kurz komme, gab es für mich ein Kasseler-Käse-Brötchen 😉
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Guten Hunger …
Das ganze geht sicherlich auch mit süßem Hefeteig und unterschiedlichen Füllungen – bis auf die Mumien vielleicht….

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

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