Produkttester – Ja oder Nein?

Bin ich ein Produkttester? Ich denke schon. Denn ich teste seit Jahren und schreibe auch bei ciao.de darüber.
Allerdings fällt mir in zur Zeit verstärkt auf, das immer mehr Blogs wie Pilze aus dem Boden schießen, die sich -laut eigener Beschreibung- auf Produkttests spezialisiert haben.
Ich hab nichts dagegen, wenn die Qualität stimmt.
Und so nehme ich ein paar Beiträge der letzten Zeit als Anlass, mal meinen Standpunkt dazu klarzumachen.
Angeregt durch diesen und diesen Artikel, überlege ich nun schon eine Weile, ob und wenn ja, wie ich dazu Stellung beziehe.

Der Artikel im Forum-Kindermode ist sicherlich aus Sicht des Schreibers völlig korrekt. Jedoch muß ich hier sagen: Der Ton macht die Musik. Und über einen Kamm scheren geht schonmal gar nicht.
Natürlich fühle auch ich mich in diesem Artikel ein wenig angegriffen. Weil ich inzwischen auch Produkt- und Shoptests verblogge.
Allerding schreibe ich sehr selten einen Hersteller oder Shopbetreiber an. Warum? Vielleicht ist es einfach die Macht der Gewohnheit, auch über alltägliche und im Haushalt vorhandene Dinge wie Shampoo, Anzündhilfen für den Ofen, Spülmittel oder letzte Ostern das Milka Pastetenei zu berichten.
Es gibt immer wieder Dinge, denen ich einen Bericht, eine Rezension abgewinnen kann. Bei ciao.de reicht meine Bandbreite von der Brotbackmischung über Bücher, Krankenhausbewertungen, CD’s bis hin zu Druckern. Und die meisten Dinge habe ich nicht als Testmuster erhalten, sondern einfach gedacht: Hey, schreib doch mal drüber.
Was mich an den Sachen freut oder ärgert. Ob ich sie für empfehlenswert halte, oder nicht.
Womit ich zu dem Blogbeitrag von Nadine komme. Ob Blogger Schorrer sind, oder nicht.
Jain.
Blogger, die sich ernsthaft mit den Testprodukten auseinandersetzen und einen entsprechenden Blogbeitrag verfassen, aus dem man herauslesen kann, wie objektiv und intensiv der Test verlaufen ist, sind in meinen Augen keine Schnorrer. Blogartikel mit eigenen Bildern, Anwendungsbeispielen, Erfahrung über längere Zeit sind meines Erachtens auch dem Hersteller oder shopbetreiber dienlich.
Selbst Kritik kann, wenn sie ordentlich verpackt ist, hilfreich sein.
Das habe ich selber bei meinem Bericht über das Milka-Pasteten-Ei bemerkt.
Ich bekam Feedback von Kraft-Foods und habe nicht nur per mail, sondern auch telefonisch Zusatzinformationen bekommen, die ich als Otto-Normal-Verbraucher nicht gehabt hätte.

Insofern ist das Bloggen und Testen nicht von der Hand zu weisen. Natürlich gibt es unzählige Studien von unabhängigen Verbraucherinstituten…. *gähn*

Ein Blog, der mir immer wieder positiv auffällt, weil sehr viel selber eingekaufte und getestete Kosmetik verbloggt wird, ist Bonnyworld.
Dort lese ich gerne. Und ich lese selten von Rezensions- oder Testexemplaren. Und doch scheint der Blog zu funktionieren.
Also ist es nicht der Fakt, das Produkte getestet werden, sondern eher die Art und Weise, wie sie getestet werden.
Auchdas Chaosweib testet. Aber sie testet auf Herz und Nieren. Einige Sachen sind nicht nur mit einem Blogbeitrag bedacht, sonder Teil einer ganzen Serie.
Somit sollte auch die Passage im Forum-Kindermode

Was bitte soll das also für ein Test sein? Ein absolut unbrauchbar für den Leser und eventuellen Konsumenten. Dazu kommt und da lehne ich mich jetzt mal etwas aus dem Fenster, dass sicher kein böses Wort in dem Test fallen wird, wenn wir dem Tester Waren im Wert vom 100 Euro überlassen haben. Ich lehne mich noch weiter aus dem Fenster… Kein Tester würde einen negativen Test schreiben. Warum? Ganz einfach, weil er möchte das auch andere Shops ihm einen Test in Auftrag geben. Sieht aber der Shop Betreiber das es Kritik hagelt in dem Blog, wird er sich ganz sicher davon Abstand nehmen den Blog auf diese Art testen und beurteilen zu lassen. Das nennt man Befangenheit!

entkräftet sein.
Dazu noch ein paar Worte. Die Plattform Ciao gibt es seit 12 Jahren und ich lehne mich so weit aus dem Fenster zu behaupten, es ist die Grundlage für vernünftige Produkttests und Testblogs

Ciao ist eine Community von mehreren Millionen Mitgliedern, die zum Nutzen anderer Verbraucher Millionen von Produkten und Dienstleistungen testen und kritisch bewerten. Durch die Verbindung von unabhängigen Verbrauchertests mit aktuellen Preisinformationen hunderter Online-Shops ist Ciao einer der umfangreichsten Einkaufsberater im Internet, der Millionen von Konsumenten in den wichtigsten westeuropäischen Märkten in landessprachlichen Versionen kostenlos zur Verfügung steht. Mehr als 38 Millionen Verbraucher besuchen Ciao jeden Monat und machen es damit zu einem der größten und erfolgreichsten Shopping-Portale in Europa.

Es gibt auch richtig tolle Berichte zu Rezensionsexemplaren wie zur Schmuserolle.
Und auch wenn ich öfter schon bemerkt habe, das mich Paket- oder Gewinnpostings nerven – aber es gibt auch hier richtig gelungene Blogbeiträge

Vielleicht sollten alle, sowohl die Blogger als auch die Shopbetreiber / Hersteller ihre Sichtweise überdenken. Die Blogs, denen Zusagen erteilt werden, vielleicht auch mal gewissenhaft unter die Lupe nehmen. Ja, natürlich ist das ein Mehraufwand an Zeit. Aber es kann sich durchaus lohnen!
Die Blogger sollten ihre Artikel mal kritisch „von außen“ betrachten. Ruft Euren Artikel doch mal auf und lest ihn euch durch – so als ob eine fremde Person ihn geschrieben hätte. Ich bin sicher, da fällt Euch einiges auf, was verbesserungswürdig ist!
Nicht immer – aber immer öfter!

In diesem Sinne…

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

24 Gedanken zu „Produkttester – Ja oder Nein?

  • 7. März 2011 um 13:41
    Permalink

    Stimmt , Bunnyworld lese ich selbst sehr gerne dieser Blog ist wirklich gut.

    Aber ebenfalls klasse finde ich auch , das Du Dir mal Gedanken darüber machst.

    So ähnlich denke ich mittlerweile auch, und versuche mehr „privates“ in den Blog einzubringen.

    sei lieb gegrüßt und einen schönen Wochenstart

    Antwort
    • 7. März 2011 um 13:47
      Permalink

      Liebe Marnie, Danke für Deinen Kommi. Irgendwie „nervte“ es mich momentan und ich mußte mal was dazu lswerden.
      Ich wünsche Dir auch einen schönen Wochenstart!

      Antwort
    • 7. März 2011 um 13:51
      Permalink

      Hey Ray, danke für’s Lesen. Und für’s Kommentieren. So sollte meiner Meinung nach der Austausch stattfinden!

      Antwort
  • 7. März 2011 um 13:50
    Permalink

    Jede Sparte hat irgendwann mal ihren kleinen Boom, seien es die Promiblogs, die Schminkblogs, die Techblogs oder auch die Tester- und/oder Gewinnspielblogs.

    Ich selbst blogge seit 2005 und habe damals schon Sachen getestet und darüber geschrieben, allerdings mache ich nicht bei allen möglichen Tests mit und verblogge auch nicht alles, weil ich das dann wohl in Vollzeit betreiben müsste 😉

    Was ich persönlich nicht so gerne mag, sind Blogs, bei denen alles darauf ausgelegt ist, möglichst viele Dinge umsonst zu bekommen.

    Antwort
    • 7. März 2011 um 13:53
      Permalink

      🙂 Mein Reden, Alexandra – man muß nicht jede Probe verboggen, nur weil sie für lau ist. So und jetzt geh ich bei Dir gucken, weil ich neugierig bin 🙂

      Antwort
  • 7. März 2011 um 13:57
    Permalink

    Nun, ich finden Beitrag von Ray schon mehr als frech – keine Frage selbst ich kenne Blogs die es wirklich nur machen, weil sie etwas umsonst bekommen, aber das sieht man schon an den Beiträgen. Ich habe schon über Sachen geschrieben die ich selbst gekauft habe oder habe nur die Hälfte von einem Produkttest bezahlen sollen. Ich muss nicht alles umsonst haben.
    Wie dem auch sein ich hoffe beide Seiten lernen daraus, denn irgendwie ist man auf einander angewiesen.

    Antwort
    • 7. März 2011 um 14:40
      Permalink

      Das wollte ich damit auch sagen, Nadine. Beide Seiten haben twas davon. Wenn die Wortwahl und die Tonart stimmt.

      Antwort
  • 7. März 2011 um 13:58
    Permalink

    So megaviel an Produkttests wirst du da nicht finden, aber immerhin haben sie eine eigene Kategorie 😉 Ich verblogg halt alles, was mir durch mein Köpfchen geht…

    Antwort
  • 7. März 2011 um 14:05
    Permalink

    Vielen Dank für diesen tollen Blogbeitrag! Du sprichst mir auch direkt aus dem Herzen… ich bin noch nicht sehr lange „dabei“… meinen Blog gibt es erst seite letzten Herbst, aber mir macht das Testen so viel Spaß! Ich gestalte meine Berichte immer sehr ausführlich mit vielen Fotos und eben Erfahrungsberichten. Ich bin auch der Meinung ich kann ja nichts über Produkte schreiben, wenn ich sie nicht wirklich ausprobiert oder getestet habe! Vielen Firmen sollten sich einfach mal den einen oder anderen Blog genauer anschauen. Ich bekomme auch von vielen Firmen sehr viel positives Feedback über meinen Blog und das tut immer richtig gut und bestätigt mit immer wieder, dass ich auf einem richtigen Weg bin!
    Deinen Blog finde ich auch total klasse und lese via RSS-Feed-Reader immer Deine neuesten Beiträge! Mach weiter so!
    Lieben Gruss,
    Karin
    http://test-freak.blogspot.com

    Antwort
    • 7. März 2011 um 14:42
      Permalink

      Danke Karin. Nicht die Zeit, die man den Blog hat, ist entscheidend, sondern die, die man in seine Berichte investiert.

      Antwort
  • 7. März 2011 um 14:54
    Permalink

    Guter Beitrag und er enthält einige Punkte, die ich bereits geschrieben habe und in meinem Entwurf für neue Beiträge bereits stehen habe. Leider muss ich dringend anderes posten, drum ist er noch nicht online. 😉

    Antwort
    • 7. März 2011 um 15:03
      Permalink

      Na um so mehr bin ich gespannt 🙂

      Antwort
  • 7. März 2011 um 15:18
    Permalink

    Eigentlich möchte ich hier garnichts mehr zum Artikel auf dem Kindermoden Forum sagen…die Aufmerksamkeit hat der ARtikel eigentlich nicht verdient.. und er zeugt nicht davon das sich jemand mit der Materie auskennt. Ich glaube nicht das zig Firmen einfach so irgendwelche Blogger Aktionen ins Leben rufen um den Bloggern eine Freunde zumachen… Oder das Unternehmen wie Trigami(die Blogger und Firmen zueinander führen) das einfach nur so machen. Die Blogger werden gezielt als Werbemöglichkeit gesehen… und das sollte sich jeder klar machen… wir sind keine Bettler, sondern wir stellen eine Dienstleistung zur Verfügung.. so einfach ist das…

    Ich versuche auch in letzter Zeit etwas privater im Blog zu werden.. noch nicht wirklich viel… aber ich arbeite dran…
    schöner Aritkel.. macht spass zu lesen

    Antwort
  • 7. März 2011 um 15:23
    Permalink

    Tja was soll ich sagen: Recht hast Du!!!

    Bevor ich Blogger wurde habe ich mich zwangsläufig mit dem Thema Weblog, auch Blog genannt, mal näher auseinander gesetzt und da ist mir folgende Information bei Wikipedia ins Netz gegangen: Zitat „…Ein Blog [blɔg] oder auch Web-Log [ˈwɛb.lɔg], engl. [ˈwɛblɒg], Wortkreuzung aus engl. World Wide Web und Log für Logbuch, ist ein auf einer Website geführtes und damit – meist öffentlich – einsehbares Tagebuch oder Journal, in dem mindestens eine Person, der Web-Logger, kurz Blogger, Aufzeichnungen führt, Sachverhalte protokolliert oder Gedanken niederschreibt….“

    Und genau das hatte ich vor Augen als ich meinen Blog ins Leben rief. Es ist nichts weiter als ein im Netz geführtes digitales öffentliches Tagebuch.

    Ich rezensiere auch gern Artikel, auch ab und an auf Anfrage, aber längst nicht alles und vorallem möchte ich mir auch noch den Raum lassen um mich mit anderen Dingen, die mein und vielleicht auch das Leben anderer bereichern, erheitern oder wissenswert erscheinen, zu beschäftigen.

    Ich persönlich lese die bunten, lebhaften Blogs, wo auch viel Persönlichkeit einfließt (so wie hier auf Deinem) eh am liebsten. Reine Produkttesterblogs laden mich selten zum Verweilen ein, es sei denn sie sind wirklich gut gestaltet und informativ.
    Ich habe z.B. die Tage beim Chaosweib (okay das ist zwar kein reiner Produkttesterblog, ich muss den aber trotzdem als Beispiel anführen) mehrere nützliche und hilfreiche Seiten zur Tassimo entdeckt und dabei dachte ich, ich kenne die Maschine schon in- und auswendig, da ich die ja selbst in der Nutzung habe. Das sind Berichte, die begeistern. Chapot!

    Lange Rede kurzer Sinn: Sabo ich unterschreibe jedes einzelne von Dir geschriebene Wort in diesem Zusammenhang.

    LG
    * Internetti *
    http://internetti.blogspot.com/

    Antwort
  • 7. März 2011 um 18:52
    Permalink

    Ich habe zwar mal wieder nur am Rande was mitbekommen, aber das kennst du ja von mir, dennoch stimme ich dir zu.
    Ich teste auch nur Sachen die ich testen möchte, weil ich sie auch so benutze. Jetzt gibts doch z.B. Salatsosse zum Ausprobieren; die hätte bei mir von vornerein keine Chance, weil ich ihn immer selbst anmache. Warum also drum bewerben?
    Ich finde eine Mischung aus verschiedenen Dingen auf einem Blog auch am schönsten, obwohl ich z.B. auch reine Buchblogs lese. Dort bewundere ich, wie viel mehr andere lesen und sich auch noch die Mühe machen, mir mitzuteilen, ob sich der Kauf für mich lohnt. Danke für den Link zu meiner Party 🙂
    Gruss und Knutscha

    PS: wurde Zeit, dass du auf das K-Buch anspringst 🙂

    Antwort
    • 7. März 2011 um 18:55
      Permalink

      ich bin ja auch ein „spätlese-Schlumpf“ … geb ich ja zu….

      Antwort
  • 8. März 2011 um 00:48
    Permalink

    Hallo Sandra,

    ich bin ja noch ziemlich neu im Land der Blogger, aber deine Fragen habe ich mir auch schon gestellt. Meine ganz persönliche Antwort lautet: Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst erstellt hast!

    Natürlich ist man als Blogger geneigt positive Berichte zu erstellen, vor allem, wenn die Materialien einem kostenlos zur Verfügung gestellt worden sind. Und ich habe es auch schon erlebt, dass ich einen (nicht so positiven) Blogbericht wieder rausgenommen habe, weil ich keine Lust auf Ärger hatte.

    Wie weit würden denn Blogger gehen, wenn sie negative Erfahrungen gemacht haben? Wird dann auf den Blogbeitrag lieber verzichtet, wird er wieder vom Netz genommen (wie bei mir) oder riskiert man tatsächlich auch eine Auseinandersetzung juristischen Ausmasses?

    Oder wird da halt nach dem Motto geschrieben: Des Brot ich ess, des Lied ich sing? Oft genug kommt es mir danach vor und teilweise wird wirklich geschleimt.

    Und last noch least gibt es immer noch Blogs ohne korrektes Impressum, wenn da mal ein Abmahnanwalt drüber schaut, kann es auch teuer werden.

    All diese Gedanken habe ich mir aber schon gemacht, bevor ich meinen Blog überhaupt angefangen habe. Und ich bin nicht perfekt, aber ich bin ehrlich. Wenn jemandem auffällt, dass ein Artikel fehlt und danach fragt, dann gibt es auch die konkrete Antwort dazu. Das ist eben der Vorteil eines eigenen Blogs, man kann jederzeit selbst löschen oder ergänzen, man ist wirklich noch HERR/Frau seiner Worte.

    Ja, ich liebe es zu bloggen. Mit allen Risiken und Nebenwirkungen. Und ich freue mich über Verfolger 😉

    Antwort
    • 8. März 2011 um 08:03
      Permalink

      Das von Dir genannte Motto habe ich leider schon oft gelesen 🙁
      Und die Frage nach dem Impressum… nunja. Auch so ein Thema für sich!

      Antwort
  • 9. März 2011 um 06:52
    Permalink

    Ich, auch noch nicht lange Blogger (war auf anderen Plattformen aktiv), wurde etwas wach gerüttelt durch deinen Beitrag. Nicht gerade, weil ich nur kostenlose erhaltene Produkte den test unterziehe, sondern viel mehr, was zu der Verwaltung eines Blogs dazu gehört (Impressum, Ansprechbarkeit etc.). Danke dafür. War zwar nicht ganz das was du angesprochen hast, aber nach dem Lesen deines Beitrages habe ich weiterhin quer gelesen und bin nun um einiges schlauer.
    Werde jetzt Öfter bei dir Lesen.

    Antwort
  • 16. September 2011 um 08:39
    Permalink

    @sabolein

    Sehr guter Kommentar zum Thema Produkttestblogs und Anfragen bei Herstellern und Online Shops. Wenn jeder Produktblogger so auftreten würde, wäre es für den Händler sicher emotional einfacher, die von ihm vertriebenen Produkte dort vorstellen zu lassen.

    Bei einer „Flut“ von mittlerweile 43 Anfragen von Produktbloggern ist für mich als Händler allerdings schon seit längerem Schluss.

    Antwort
    • 16. September 2011 um 10:13
      Permalink

      Dankeschön Johannes. Ich kann es nachvollziehen, das man sich als Händler irgendwo eine Grenze zieht.

      Antwort

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