SchnappWort Nummer 6

Ich habe diese Woche ganz schön viel hin und her überlegt, was ich wohl als SchnappWort 6 einsetzen könnte.
Schnapp-Wort

Eigentlich wollte ich erst etwas zur allgemeinen Grippewelle beisteuern, die unsere Familie diese Woche fest im Griff hatte. Irgendwas wie „Grippe“, „Kinderarzt“, „Wartezeit“, „Schnupfen“ oder sowas. Fand ich dann doch blöd und habe weiter nach Worten gesucht. Dann fiel mir beim Kind für den fasching fertig machen einiges ein:
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„Fasching“ = abgelehnt, da ich absoluter Karnevalsmuffel bin
„Prinzessin“ = haben wir schon
„Kleid“ = ach nee
„Schminke“ oder „Make Up“ = passt auch nicht so richtig
„Schaukelpferd“ = wollt ich auch nicht nehmen.

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Die „Schneebälle“ wären zwar auch ganz nett gewesen, aber Kuchen und Co sind ja nun auch zur Genüge vorhanden.

Wie ich schlussendlich auf den
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RASIERER

gekommen bin, weiss ich jetzt auch nicht so genau. Aber der soll es sein!

Übrigens geht die Geschichte ohne Namen natürlich auch dieses Mal weiter!

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

26 Gedanken zu „SchnappWort Nummer 6

    • 10. Februar 2013 um 10:19
      Permalink

      🙂 So lange es Dich an irgendwas nützliches erinnert 😀

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 08:31
    Permalink

    Haha klasse, wie du von den anderen Wörter, mal eben so auf Rasierer gekommen bist *smile* Bin gespannt wer wen rasiert oder so 😉

    Antwort
  • 10. Februar 2013 um 09:12
    Permalink

    Ich bin ja auch ein absoluter Faschingsmuffel. Meine Jungs ebenfalls. Deine Schneebälle sehen lecker aus 🙂

    Und einen Rasierer braucht man ja nun wirklich immer

    Antwort
    • 10. Februar 2013 um 10:20
      Permalink

      Dankeschön. Die sind auch lecker. Nur zu dunkel dürfen sie nicht werden *örgsh*

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 09:17
    Permalink

    hahaha, wie man von Krankheit bis hin zum Rasierer kommt, geniale Geschichte, hätte so gar nicht mir Rasierer gerechnet 😉 Eine ganz hübsche Prinzessin! Richtig sweet <3

    LG Romy

    Antwort
    • 10. Februar 2013 um 10:20
      Permalink

      Ich weiß es echt nicht. Aber wenns dann passt 😀

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 09:19
    Permalink

    Hallo Sabolein,
    wie das jetzt dabei raus kam, musst Du bei Gelegenheit mal berichten. Ich musste jedenfalls schwer schmunzeln.

    Liebe Grüße und schönen Sonntag
    Sandra

    Antwort
    • 10. Februar 2013 um 10:21
      Permalink

      🙂 Dann bin ich ja froh, wenn ich Dich aufheitern konnte 😀

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 10:44
    Permalink

    Sehr interessant deine Gedankengänge ^^… aber wie du auf den Rasierer gekommen bist… hmm…
    Bin gespannt wie der Rasierer eingebaut wird

    Antwort
  • 10. Februar 2013 um 10:54
    Permalink

    Wie man über Prinzessin zu Schneebällen und schlußendlich zum Rasierer kommt, erschließt sich mir auch nach langem Grübeln nicht. Das Wort selbst passt aber bestimmt gut in die Geschichte! Was man mit einem Rasierer alles machen kann. Bibber…! Ich hätte das Schaukelpferd genommen, aber würde Sunny nur Bilder von mir bekommen, hätte sie glaube Probleme einen Krimi/ Thriller zu schreiben. Dann würde es eine Gutenachtgeschichte werden mit Plüsch und rosa Zuckerwatte! 😉 Drück und Knutsch und Taschnetuchschwenk und duck und wech! 🙂

    Antwort
    • 10. Februar 2013 um 11:09
      Permalink

      Rosa Zuckerwatte – eine saugeile Idee 😀

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 12:12
    Permalink

    Rasierer? – großartig. Den hat Tom sicher schon vermisst *lach*.
    Liebe Grüße
    Elke

    Antwort
  • 10. Februar 2013 um 12:13
    Permalink

    Fasching-Schneeball-Rasierer …
    Eine interessante Assoziationskette hast du da!
    😉
    LG
    Sabienes

    Antwort
    • 10. Februar 2013 um 12:20
      Permalink

      Dabei kann man noch nicht mal aus Fasching und Schneeball den Rasierer bilden *hm*

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 12:53
    Permalink

    Oh die Schneebälle sehen aber lecker aus 🙂 aber der Rasierer wird bestimmt in der Geschichte gebraucht.
    🙂

    Antwort
  • 10. Februar 2013 um 17:50
    Permalink

    Ein wichtiges Utensil in jeder guten Geschichte , dein Rasierer.
    Die Schneebälle würden mich aber mehr interessieren – rein küchentechnisch. die sehen superlecker aus.
    Gemütlichen Sonntag und noch einen schönen Fasching wünsche ich euch

    Trudi

    Antwort
    • 10. Februar 2013 um 18:19
      Permalink

      Liebe Trudi, die Schneebälle findest Du im Küchenchaos-Ordner 😀

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 20:22
    Permalink

    du bist der Hammer… ♥ janeeklar… Rasierer… *grins*
    Knutscha

    Antwort
    • 10. Februar 2013 um 20:33
      Permalink

      🙂 Ist doch ganz schlüssig, oder? *pfeiff*

      Antwort
  • 10. Februar 2013 um 21:34
    Permalink

    Na deiner Auswahl kann ich jetzt auch nicht so folgen +lach*..aber amüsant…wie so manche ans Schnapp -Wort rangehen 😉 Schönes Auswahl

    Antwort
  • 12. Februar 2013 um 10:01
    Permalink

    Hallo Sandra,
    Wie Du auf Rasierer gekommen bist, lässt sich nur spekulieren. …
    Schön, wie Du dein Schnapp-Wort hergeleitet hast. 🙂
    Aber ich hätte sie alle genommen. 🙂
    LG Timm

    Antwort
    • 12. Februar 2013 um 10:19
      Permalink

      Hallo Timm,
      Ich biete Dir gerne die restlichen Worte im Tausch gegen den „Ofenschlüpfer“ 😀

      Antwort
  • 13. Februar 2013 um 12:59
    Permalink

    Lach, der Rasierer passt ja werder zu Fasching noch zur Grippe 🙂 Lustig, glg trisch

    Antwort
    • 13. Februar 2013 um 13:07
      Permalink

      😀 Obwohl sich einige Individuen auch an Fasching besser mal rasieren sollten 😉

      Antwort
  • 13. Februar 2013 um 20:11
    Permalink

    Also wie Du nun auf den Rasierer gekommen bist, hab ich nicht verstanden 😀

    Aber das Wort lässt sich sicher gut einflechten.

    Antwort

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