meine Vorliebe für Hefeteig dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Und dass ich gerne Neues ausprobiere eigentlich auch. Gestern bin ich über einen Hefeteiglöwen gestolpert … Noch Fragen?
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Mein Standard-Hefeteig dürfte inzwischen auch bekannt sein, denn den verwende ich eigentlich immer, wenn es um süßes Hefegebäck geht. Und dass ich einen Brotbackautomaten zum Teig kneten und gehen lassen nutze, ist auch kein großes Geheimnis mehr.
Ich wollte 4 Löwen machen, also musste ich den Teig vierteln

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um ihn dann in 1 Mähne, 1 Gesicht, 1 Schnauze, 1 Zubehör-Stück zu unterteilen
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Zuerst hab ich die Gesichter und schnauzen zu Kugeln geformt und aufs Backblech getan. Danach die Mähnenteile ausgerollt und mit Nutella bestrichen
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Wieder eingerollt
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und eingeschnitten,
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damit ich sie danach als Mähne um den Kopf legen kann
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Wenn die Löwenköpfe größer sind, geht es bestimmt auch besser, die kleinen Teile noch seitwärts zu kippen.
Mit verquirltem Ei hab ich die Schnauzen aufgeklebt
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Unter den restlichen Teig Kakao untergearbeitet und daraus Nase, Ohren, Augen und Schnurrhaare gebastelt.
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Noch flugs mit Ei eingestrichen und in den Ofen geschoben
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Nunja, ein paar haben “Schnupfen” und “Laufnasen” ;)Aber sie sehen irgendwie cool aus
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Übrigens ist der Artikel, über den ich zuerst gestolpert bin schon die Abwandlung von Maris Löwenbrot. Und da ich Bacckwerk in allen möglichen und unmöglichen Formen und sowieso diesen niedlichen japanischen Kleinigkeiten sowieso einiges abgewinnen kann, bin ich froh, über Umwege auf den Blog geraten zu sein 🙂