Liest Du noch oder kommentierst Du schon – Blogparade

Gerade bin ich beim Netzblogger auf eine interessante Frage gestoßen, die mich schon eine Weile in ähnlicher Form interessiert. Nämlich auf Timms Mini-Blogparade „Liest Du noch oder kommentierst Du schon“
Vor einiger Zeit habe ich mich schon gefragt, ob es zur Unsitte verkommen ist, nicht mehr zu kommentieren.

Timms Fragen sind als Anhaltspunkte gut und deswegen nutze ich sie auch.

Sind Facebook & Co. Schuld?
Nö wieso? Bei Facebook wird so viel Gülle geschrieben, da nehmen sich die Leute Zeit, allen möglichen Mist zu kommentieren. Deswegen verwundert es mich, dass es auf Blogs so wenige Kommentare gibt. Schade eigentlich.
Wenn man sich alleine die dreinddrölfzig Millionen Kommentare bei irgendwelchen Bilder von Promi XY anguckt oder die Hasstiraden irgendwelcher militanter Nahrungsverweigerer unter einem von ihnen gehassten Nahrungsmittel. Gut, ich muss jetzt nicht unter einem Rezept für Fleischgerichte zig wütende Parolen-Veganer haben, die mir sagen, dass mein Essverhalten daran Schuld ist, dass es den Tieren so schlecht geht und dass Tiere die besseren Menschen sind …

Inwieweit beeinflussen Smartphones und Tablets das Kommentieren auf Blogs?
Bei mir gar nicht, weil ich nicht mit dem Smartphone surfe. Mit dem Tablet surfe ich zwar, auch auf Blogs aber meist auf solchen, bei denen ich sowieso schon Dauergast bin. Wenn ich dabei ein Rezept erwische, welches ich nachbacke / nachkoche habe ich es mir zur Angewohnheit gemacht, die jeweiligen Artikelersteller und Ideengeber zu verlinken und in einem persönlichen Kommentar auf deren Blog darüber zu informieren. Ich finde das gehört sich so und es ist eine Art der Anerkennung.

Was ist die optimale Länge eines Beitrages?
Das kommt auf den Beitrag an. Schlimmer als lange Beiträge finde ich es, wenn alle Artikel von der Blogstartseite aus direkt in voller Länge lesbar sind und ich mir einen Wolf scrollen muss, um z.B. den 5. Artikel auf der Startseite zu finden. Dann verliere ich eher die Lust und suche mir eine Alternative oder lasse es bleiben.
Ein kurzer Artikel kann mich genau so fesseln, wie ein langer. Sofern er gut geschrieben ist.
Es kommt aber auch auf die äußere Form an. Blogartikel in kompletter Kleinschrift mit ganz vielen Fehlern (ich spreche mich nicht von Fehlern frei, ich kenne meinen Tastenfasching) oder in einem Deutsch, bei dem ich denke, der Schreiber besucht die vierte Klasse lassen mich ganz schnell das Interesse verlieren. Ebenso der Einbau von wig vielen Zitaten oder Texten von irgendwelchen Herstellerseiten sind gähnend langweilig. Wenn ich eine Bedienungsanleitung brauche, dann geh ich danach suchen.
Ich mag lebendige Texte. Zumindest da, wo sie passend sind.

Wird ein Artikel nicht verstanden und wenn ja, woran liegt es?
Siehe vorherige Antwort. Meist ist es die äußere Form.
Ein Artikel ohne Punkt und Komma, ohne Groß- und Kleinschreibung, ohne Absätze ist einfach schlimm. Auch ein Artikel der in hilfloser Facebook-und Chat-Schreib-Manier verfasst wird ist ganz furchtbar. Wenn in den Sätzen ständig ge*lol*t wird, es überall blingbling macht, nur mit Sternchen gearbeitet wird, weil man sich sonst nicht mehr auszudrücken weiß. Schrecklich. Wenn ich meine Facebook-Kommentare mit einem von mir geschriebenen Artikel vergleiche, dann sehe ich, dass ich durchaus in der Lage bin, mich sowohl auf dem einen als auch auf dem anderen Parkett zu bewegen.

Was ist ein optimaler Titel zum Artikel, damit der Artikel auch tatsächlich durchgelesen wird?
Da fragst Du mich was, lieber Timm.
Das kommt drauf an, wonach ich suche. Ich lese bestimmt nicht jeden Artikel und ich kommentiere auch nicht überall, das gebe ich zu. Manchmal kann ich nicht kommentieren, weil ich mich sonst im Ton vergreifen würde.

Gibt es einen »öffentlichen« Druck, der es verhindert, sich die Zeit zum Lesen zu nehmen oder gar einen mehr oder weniger sinnvollen Kommentar zu hinterlassen?
Nö!

Welchen Einfluss haben Kommentare auf die Suchmaschinenoptimierung?
Bin ich Seo oder was? Das weiß ich doch nicht. Ich gehöre wahrscheinlich zu den wenigen Bloggern, die sich um Suchmaschinenoptimierung nicht wirklich kümmern. Ich schreibe weil es mir Spaß macht. Ich schreibe, weil ich weiß, dass es tatsächlich Menschen gibt, die meine Artikel lesen (zumindest sagt das die Statistik).

Was sind die beliebtesten Themen, zu denen ein oder mehrere Kommentare hinterlassen werden?
Auch das ist unterschiedlich. Beliebte Themen sind wahrscheinlich Verlosungen. Und kontroverse Artikel. Manchmal auch Artikel mit aktuellem Bezug. Aber es gibt auch Artikel, bei denen ich verwundert bin, wieso gerade er so viele Kommentare hat.

Wie sollte der Autor auf Kommentare reagieren? Welchen Einfluss besitzt er auf die Art und Weise eines Kommentars?
Wenn im Kommentar Frage auftauchen, sollte der Autor sich schon die Zeit für eine Reaktion nehmen. Meine Meinung. Das passiert aber leider nicht überall.

Jetzt mal auf meinem Blog betrachtet: Welche Artikel gefallen dir am besten und zu welchem Themenbereich soll ich mehr oder anders schreiben?
*öhm* Das kann ich Dir nicht sagen, weil ich immer mal wieder andere bevorzugte Themenbereiche habe. Womit ich mich schwer tue sind technische Artikel oder sowas. Schreib einfach so weiter, hauptsache Du schreibst!

Gehören zu »sinnvollen« Kommentaren nur solche, die als Diskussion dienen oder reicht ein einfaches »toller Artikel« auch schon dazu?
*aaaaaaaaaaa* „Toller Artikel“ welch sinnvoller Kommentar. Dann lieber kein Kommentar. Ganz oft hab ich das Gefühl, dass sich grad die selbsternannten testblogger mit ihren „Toller Artikel“ Kommentar gegenseitig beweihräuchern ohne überhaupt gelesen zu haben, was der andere geschrieben hat. Hauptsache die Klickrate stimmt. Oder „Oh, so ein toller Blog, ich hab Dich aboniert und würde mich freuen wenn Du mich auch abonierst!“ Tut mir leid, ich aboniere schon gar nicht unter Zwang. Ich kenne mein Leseverhalten. Manchmal bin ich monatelang nicht auf einem Blog nur um mich dann anschließend wieder ständig auf selbigem rumzutreiben und zu lesen.

Und zu guter Letzt: Werden vielen Kommentare nur zu SEO-Zwecken hinterlassen (Backlink hinterlegen)?
Ich hinterlege zwar meinen link wenn ich die Möglichkeit dazu habe, aber nicht weil ich darauf hoffe, dass es einen SEO-Zweck hat. Sondern weil ich meinem „Gespächspartner“ die Möglichkeit einräumen möchte, sich auch bei mir zu melden oder mich zu finden. Ich promote meinen Blog auch bei Facebook nicht in allen möglichen Kommentaren. Wenn irgendwo auch nur ansatzweise das Wort „Test“ zu lesen ist, überschlagen sich die Testblogger ja förmlich im Anpreisen ihrer Fähigkeiten und ihrer Blogs.

So und jetzt mal zu meinem Kommentierverhalten bei dir lieber Timm,
wie Du weißt arten meine Kommentare bei Dir meist zu einem Blogbeitrags-Äquivalent aus. Das liegt aber auch daran, dass ich ganz oft Punkte finde, zu denen ich meinen Senf abgeben möchte und bei denen ich vielleicht etwas anders ticke und das erklären möchtze. Einfach nur einen Satz hinwerfen und nach dem Motto: „Friss Vogel, oder stirb!“ Das ist nicht meins und wenn ich eine vernünftige Frage gestellt bekomme, möchte ich auch eine entsprechende Antwort geben. Auch wenn ich mich manchmal ins Tausendste verliere und schwafelnd abschweife. Manchmal. Nicht immer. Aber oft, oder? Und wenn dem so ist, dann musst Du mir mal auf die Hühneraugen treten und mir sagen, dass Dein Kommentarplatz auf 140 zeichen beschränkt ist 😀 (Was hoffentlich nicht passiert)
So, wieder genug geschwafelt, oder?

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

21 Gedanken zu „Liest Du noch oder kommentierst Du schon – Blogparade

  • 18. Februar 2014 um 17:12
    Permalink

    Toller Artikel.

    Spaß bei Seite. Wenn ich so etwas wie „Suchmaschinenoptimierung“ lese, dann fühle ich mich virtuell zurückgeblieben und sprachlich verletzt. (Diese Aufnahme einer Frage dient natürlich auch zur Versicherung, dass ich alles gelesen habe.)

    Ganz ehrlich: Ich mag den süffisanten Zynismus. Die mögliche Länge deiner Reaktionen finde ich interessant, lasse aber keinen Link da, um keinen falschen Eindruck zu hinterlassen. So, ich hoffe, ich habe alles richtig gemacht 😀

    Antwort
    • 18. Februar 2014 um 17:28
      Permalink

      Ich würde sagen, Du hast alles richtig gemacht 🙂

      Antwort
  • 18. Februar 2014 um 17:20
    Permalink

    toller Artikel!!! *aaaaaaaaaaaa*
    *flitz* aber noch schnell nen Kutschaaaaaaaaaa dalass 😛 :*

    Antwort
    • 18. Februar 2014 um 17:27
      Permalink

      Du kriegst gleich eins hinter die Löffel Claudi!

      Antwort
  • 18. Februar 2014 um 17:52
    Permalink

    Hallo,
    ich bin über G+ auf die Blogparade aufmerksam geworden und beim ersten Anzeichen dachte ich nicht, naja die Frage ist wohl Asbach. Tja, anscheinend nicht. Denn dann bin ich auf Deinen Artikel gestoßen.

    Schön geschrieben, gefällt mir gut und trotzdem bleibt nur zu sagen. Diese Frage beschäftigte Blogger schon 2011, 2009 und 2007 und wahrscheinlich davor auch schon.
    Es ist ein Grundproblem der Blogger. Sieht man es mal so: Der Blogger will sich ja darstellen, daher bloggt er. Keiner reagiert auf seine Selbstdarstellung, sucht sich der Blogger Gründe dafür. Einer ist, dass Kommentieren eine unart geworden ist und keiner es mehr tut. Kommentieren war aber schon immer Aufwändig und das Netz ist immer noch ein Netz der Holens und nicht des Gebens. Daher Asbach.
    Ich könnt noch mehr schreiben, aber dann wäre es ein Artikel und dann kann ich gleich an der Blgparade teilnehmen.
    Also Ende!
    Viele GRüße
    Stefan

    Antwort
    • 18. Februar 2014 um 17:57
      Permalink

      🙂 Vielen Dank Stefan. Die Diskussion um Kommentare ja oder nein ist schon älter, dessen bin ich mir bewusst. Es schadet ja nix, es trotzdem ab und an mal zur Sprache zu bringen.

      Antwort
  • 18. Februar 2014 um 17:54
    Permalink

    Hallo Sabo,
    ich habe schon lange nicht mehr so gelacht. Ja Du hast alles richtig gemacht. 🙂
    Alleine schon Dein Schreibstil. Für mich wirklich beneidenswert zumal er authentisch ist.

    Gerade auf Facebook ist die Aufmerksamkeitsspanne sehr gering und wenn es ums Lästern geht entstehen sehr schnell 100 Kommentare – soweit ich sie so bezeichnen möchte. Da es in den Blogs meist sachlicher zugeht, wird wohl eher gar nicht kommentiert und wenn, dann nur ganz kleinlaut.
    Wenn dann aber jemand den Anfang macht zu kritisieren, dann dauert es nicht lange, dass andere in die Wunde piecken. 😉
    Was mich immer wieder wundert, welchen Wert Promy XY zugesprochen wird, nur weil dieser mal einen P.. gelassen hat. 😉

    Vielen lieben Dank für Deinen Beitrag. Du hast interessante Antworten gefunden, die mich doch etwas überraschten. 🙂
    LG Timm

    Antwort
    • 18. Februar 2014 um 17:58
      Permalink

      Das freut mich, wenn ich Dich überraschen konnte. 🙂

      Antwort
  • 18. Februar 2014 um 19:27
    Permalink

    ich habe eben deinen Link zu deinem Beitrag bei timm entdeckt und war natürlich neugierig.
    Ich persönlich hinterlasse eher auf Blogs meine Kommentare als z.b. auf FB. Bei manchen deiner Aussagen kann ich dir wirklich nur zustimmen, denn wenn ich direkt auf der Startseite von winkenden Katzen, Blinkenden Dingsbum und ähnliches in Empfang genommen werde verliere ich an dem jeweiligen Blog leider oft schnell das Interesse, auch wenn es dort vielleicht den ein oder anderen interessanten Artikel zu lesen geben könnte.
    Bei mir werden Artikel meisst kommentiert in denen ich Fragen an meine Leser stelle und auf ihre Antworten gespannt warte.
    Liebe Grüße und hab einen schönen Abend!

    Antwort
    • 18. Februar 2014 um 19:39
      Permalink

      Ich hab zum Glück fast immer den Ton aus. Es soll ja auch Blogs geben, die einem dann auch noch zusätzlich den eigenen Musikgeschmack aufdrücken.

      Antwort
  • 18. Februar 2014 um 19:34
    Permalink

    Hallo Sabo,

    wie immer – kennt man ja von dir – sehr interessante Antworten und wie immer du hast Recht. 🙂

    LG Kathrin

    Antwort
  • Pingback:Tagesgedanken

  • 19. Februar 2014 um 01:04
    Permalink

    Jetzt erkläre mir bitte mal, wie Du (siehe diesen Artikel) darauf kommst, dass zu wenig kommentiert wird?

    Ich denke es liegt einfach am Thema. Dieses hier ist sehr interessant, daher wird diskutiert bzw. kommentiert. Dein genialer Schreibstil trägt sicher dazu bei.

    Seo interessiert mich auch absolut nicht. Auch wenn ich mich durch meine ersten Internetauftritte erfolgreich mit dem Thema „Google“ auseinander gesetzt habe.
    Durch meinen Blog (Ja, ich teste auch gerne.) habe ich einige Marketingmenschen und Strategien der Firmen kennengelernt. Die Agentur eines bestimmten namhaften Unternehmens achtet z.B. sehr auf diese Werte und versucht bis zum Ende zu optimieren. Die SEO-Zahlen sind wahrscheinlich top und Google kann sich freuen, nur ihr Facebook-Auftritt ist langweilig und ihre Beiträge werden nicht kommentiert.Nicht jeder hat ein Gefühl dafür, was bei den Leuten ankommt und wie man das in die richtigen Worte packt. Ein dicker Plusunkt, den Du hast.

    So, und nun kommt alle auf meinen Blog und kommentiert meine Beiträge. Unter allen verlose ich drei Kommentare auf seinem Blog. 🙂

    PS: Noch was zu den Testern – Weißt Du wie viel Arbeit es macht einen ordentlichen Testbericht zu schreiben und ihn dann auch noch auf unterschiedlichen Seiten zu verteilen? Die Umschreibung in ein Ciao.de konformes Format dauert länger als der eigentliche Bericht. Das ist harte Arbeit und ich fühle mich arg angegriffen. Dabei teste ich gar nicht um etwas zu bekommen, sondern um interessanten Stoff für meinen Blog zu haben. Vieles an Testgeräten würde ich sogar zurück geben – aber meine Bosch-Hose behalte ich. 😀

    Antwort
    • 19. Februar 2014 um 07:45
      Permalink

      Lieber Ricc,
      Du und Deine Tests sind mit meiner Umschreibung „Testblogger“ auch nicht gemeint. Wie Du an Tests herangehst weiß ich und vor allem weiß ich es zu schätzen. Ich gebe Dir gerne mal ein paar Beispiele für die „Spezis“ die ich meine.
      Ich teste ja selber auch gerne und bin der Meinung auch in einem vernünftigen Rahmen. Aber wir beide brüllen nicht bei jedem Probetütchen „Hier“ und lobhudeln jedes Teil, was als Test“teil“ den Weg zu uns findet.
      Brauchst Dich nicht angegriffen zu fühlen, denn die Schuhe standen nicht in Deinem Weg, in die Du gerade schlüpfen willst.

      Antwort
  • 19. Februar 2014 um 11:46
    Permalink

    Ich glaube die meisten Kommentare bekommen Artikel die kontrovers sind und zum anderen wenn die Artikel für den Leser geschrieben sind und nicht für den Blogger selbst.

    Antwort
    • 19. Februar 2014 um 11:51
      Permalink

      Das denk ich auch. Meine Rezepte sind eben selten kontrovers oder diskussionswürdig

      Antwort
  • 19. Februar 2014 um 11:52
    Permalink

    Ja kann sein, wobei ich würde auch nicht an den Kommentaren festmachen wie oft jetzt ein Artikel gelesen wird.

    Oft hilft es eine Frage am Ende das Artikels einzufügen.

    Gerade bei Rezepten schreibe ich oft einen Kommentar nachdem ich etwas selbst ausprobiert habe, das kann halt auch mal ein paar Tage dauern.

    Antwort
  • 19. Februar 2014 um 12:02
    Permalink

    🙂 Meist seh ich es an der Statistik. Aber so ganz ohne Reaktion ist irgendwie immer ein wenig doof 🙁 Das sieht so nackt aus.

    Antwort
  • 22. Februar 2014 um 15:16
    Permalink

    Ich schaue mir gerade mal die Blogparaden Teilnehmer von Timm so an.
    Sicherlich ein spannendes Thema. Wobei man sicherlich für fast jede einzelne Frage einen eigenen Blogartikel hätte schreiben können.
    lg

    Antwort
  • 23. Februar 2014 um 03:43
    Permalink

    Hallo Karin,
    da hast Du Recht. 🙂
    Zwar wird gesagt, dass dieses Thema schon öfters „durchgekaut“ wurde aber es ist und bleibt noch immer aktuell. 😉
    LG Timm

    Antwort

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