Snickerdoodle-Bars (Snickerdoodle-Kuchen)

Jetzt ist es so weit. Jetzt backe ich tatsächlich, weil ich den Geruch von süßem, gebackenem Kuchen haben will! Hoffentlich holt mich keiner ab und zieht mir so eine hübsche Jacke an, die man auf dem Rücken verschließt! Da ich letztes Jahr bei dem Versuch, Snickerdoodles zu backen kläglich gescheitert bin, weil aus den angedachten Keksen ein Blech voll Keks wurde, wage ich mich eben mal an die Kuchenversion.
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Ich finde es schön, wenn ich nicht zwei Millionen verschiedene Zutaten hernehmen muss. Und wie soll der Kuchen nun werden? Snickerdoodles schmecken ein wenig wie die blonde Version der brownies. Also wie Blondies.
Dann nehm ich doch den Teig. Ein klassischer Rührkuchenteig wie er hier in Deutschland üblich ist, wäre zu trocken. Wobei der ja auch lecker sein kann.
Was solls, ich ess ihn ja eh nicht. Da sind mir dann doch zu viele Kohlenhydrate und so. Und überhaupt. Aber die Kids werden ihn mögen. Hoffe ich doch inständig. Ansonsten … ansonsten hab ich ein Problem!

So. Zutaten zusammen gesucht:

230 g Butter
2 Eier
200 g weißer Zucker (ich hab 50 g Vanillezucker und 150 g Zucker genommen und mir das Vanille-Extrakt gespart)
140 g Rohrzucker (brauner Zucker)
1/2 TL Weinsteinbackpulver (für den Geschmack – es schmeckt halt ein wenig anders als mit Backpulver oder Natron)
1/2 TL Salz
260 g Mehl

Zum Bestreuen: Zucker und Zimt

So!
Zuerst werden die Eier mit den Zuckern (cool oder, Zuckern 🙂 Weißer, brauner und Vanillezucker) schaumig gerührt.
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Die Butter hab ich in einer mikrowellenfesten Schüssel geschmolzen und langsam zu der schaumigen Zucker-Eier-Masse gegeben.
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Noch fix Salz und Weinsteinbackpulver drin untergebracht und das Mehl einrühren lassen.
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Schöner Teig. Das kleine Kind hat sich gefreut, dass sie am Ende wieder den Rührer ableckern durfte.
Währenddessen hab ich meine Form gefettet und den Teig drin verteilt.
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Ein wenig glatt streichen… jaaa, soll ja auch was fürs Auge und so.
Und dann kommt nur noch ausgiebig Zucker und Zimt drauf.
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Der Kuchen darf jetzt in den Ofen, der bereits auf 180 Grad vorgeheizt ist. Wenn er noch nicht vorgeheizt ist, dann darf er noch nicht.
Und dort bleibt er so lange, bis er goldbraun ist und ein Zahnstocher der in die Mitte gepieckst wird, trocken wieder rauskommt.
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Schön sieht er schon mal aus.
Dann verschleppe ich ihn doch mal auf die Terrasse zum Auskühlen.
Und siehe da, draußen sehen die Bilder ganz anders aus. Ist halt doch ein Unterschied ob es Tages- oder lampenlicht ist.
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Also mir gefällt die Innen-Aufnahme besser 😉
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