Mandel-Focaccia (Low Carb)

Manchmal reichen schon einfache Sachen, um zufrieden zu sein. Muss ja nicht immer das große Brimbamborium zelebriert werden, oder?
Mandel-Focaccia

Es sieht schon ein wenig aus wie ein herzhafter Keks, oder? Ist es aber nicht. Zugegebenerweise ist es auch mit der Focaccia wie man sie vom Italiener seines Vertrauens kennt nur namentlich verwandt. Aber trotzdem lecker. Und das ist doch die Hauptsache, oder?

Die benötigten Zutaten sind meistens auch im Haus und können entsprechend schnell hervorgekramt werden.

35 Gramm Mandelmehl * oder gemahlene Mandeln
1 Teelöffel Backpulver
1/2 Teelöffel Salz (oder nach Bedarf)
1/2 Esslöffel Olivenöl
1 Ei
frischer Rosmarin oder getrocknete italienische Kräuter
Parmesan

Das war es schon. Einfach, oder? Mal kein Eiweißpulver, keine unzähligen verschiedenen Mehlsorten.

Wie gehabt werden erst die trockenen Zutaten in eine Schüssel gegeben.
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Schön verrührt und anschließend das Olivenöl (alternativ: Kokosöl) und das Ei dazu.
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Wieder verrühren und ein paar Minuten stehen lassen, damit das Mehl ein wenig Gelegenheit bekommt aufzuquellen. Es wird kein fester Teig sondern er bleibt recht zähflüssig. Was auch beabsichtigt ist.
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Anschließend hab ich den Fladen auf Backpapier gestrichen. Meiner ist etwa so groß wie meine Hand gewesen und gut 5 Millimeter hoch.
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Bevor es anfing wie aus Eimern zu schütten hatte ich doch tatsächlich frischen Rosmarin aus dem Garten befreit.
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Die Rosmarinnadeln (heißen die überhaupt so?) und ein wenig Fleur de Sel hab ich hübsch wie zufällig auf dem Teigflatschen angeordnet.
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Anschließend ging das Mini-Teil bei 200 Grad in den Mini-Backofen. Ich schmeiss doch für eine handvoll Teig nicht den großen Ofen an.
Nach gut 10 Minuten kam mir in den Kopf, dass ein paar Parmesanspäne vielleicht noch ganz nett wären.
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Weitere gut 8 Minuten später war das Focaccia fertig und durfte auf einem Gitter auskühlen.
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Von dem Brot lassen sich Stücke abbrechen um damit Sauce aufzutitschen.
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oder vorsichtig aufschneiden und belegen.
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Egal wie – ich finde es lecker.
Um ehrlich zu sein fand ich den Rosmarin fast am leckersten. Der sieht zwar total trocken aus, schmeckt aber im gebackenen Zustand irgendwie sehr lecker und knusprig. So hatte er auch nicht ganz so viel von einem Nadelwald …

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

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