Ich gebe es ja zu, dass das jetzt nicht das aufwendigste Rezept der Welt ist. Wenn man überhaupt von einem Rezept sprechen kann. Aber es sorgt für Abwechslung auf dem Teller. Oder auf dem Buffet. Und es ist definitiv was fürs Auge, diese Gurkenhappen in Low Carb. Sie sind zudem fast unendlich wandelbar und helfen beim Reste verwerten. Also punkten sie in vielen Bereichen.

Ich traue mich ja fast gar nicht, das Ganze wirklich in Einzelschritten aufzuführen und als Rezept zu “verkaufen”.
Aber was muss, das muss. Und außerdem muss ich ganz viel Text rundrum schreiben, damit es auch als eigenständiger Artikel durchgeht und nicht vom System als Notiz verbucht wird.

Zutaten:

eine Salatgurke
ein kleines Omelette
Cherry- oder Mini-Datteltomaten
Mozzarella
Lachs
Frischkäse
Meerrettich
Forelle
Schinken
und was Euch sonst noch so einfällt

Küchenutensilien:
1 Apfelentkerner oder ein kleiner Löffel
Messer
Sparschäler

Zuerst wird natürlich die Gurke gewaschen und wieder abgetrocknet. Logisch, oder?
Gurkenhappen (Low Carb)

Anschließend habe ich so große Teile abgeschnitten, dass ich mit dem Apfelentkerner gut das Kerngehäuse entfernen konnte. Heißt das bei Gurken eigentlich Kerngehäuse? ich glaub nicht, aber jeder weiß, was ich meine.
Gurkenhappen (Low Carb)

Mit einem Sparschäler konnte ich jetzt noch witzige Streifen in die Schale schneiden, sodass die Gurkenstücke auch Muster haben.
Gurkenhappen (Low Carb)

Zwischenzeitlich hatte ich aus einem Ei, Kräutern und Salz ein kleines Omelette ausgebacken.
Gurkenhappen (Low Carb)

Und dann habe ich eigentlich nur lustig die Gurkenabschnitte vor mich hin gefüllt.
Wahlweise mit Caprese (Tomate, Mozzarella und Basilikum), Lachs und Meerettisch-Frischkäse, Forelle und Frischkäse, das Omelette habe ich mit Schinken zusammen gerollt und in die ausgehöhlte Gurke gepiepelt.
Gurkenhappen (Low Carb)

Die Zubereitungszeit hält sich auch in Grenzen. Viel länger hat es gedauert, die Stückchen einigermaßen hübsch anzuordnen, damit sie appetitlich aussehen.
Gurkenhappen (Low Carb)

Natürlich hält so eine Mahlzeit jetzt nicht den ganzen Tag satt. Das soll sie aber auch gar nicht.
Im Kühlschrank lassen sich die Gurkenhäppchen eine Weile aufbewahren, falls sie für ein Buffet gedacht sind.
Solltet ihr einen Melonenausstecher* haben, könnt ihr auch kleine Schälchen aus den Gurkenstücken machen und sie mit “MiniSalaten” füllen. Ein Garnierset* bringt dann noch ganz andere Möglichkeiten zum Ausstechen und dekorieren. das wird wohl eine meiner nächsten Anschaffungen werden, denke ich mal.

Lasst einfach Eurer Phantasie freien Lauf.