Bei audible gibts was auf die Ohren (sponsored post)

Warum es beim Hörbuch-Anbieter audible * was auf die Ohren gibt, kann ich Euch gerne verraten. Aber lasst mich erst einmal ein wenig „ausholen“. Keine Angst, ich fange nicht beim Urknall an.

Wobei, der Urknall … da findet man doch bestimmt auch was… Dazu später vielleicht mehr.

Ich bin normalerweise eher der visuelle Typ und lese die Bücher, die mich interessieren. Aber in den letzten Jahren habe ich meine Lese-leidenschaft recht sträflich vernachlässigt.
Warum? Keine Zeit. Das ist jetzt vielleicht so ein total ausgelutschtes Argument, aber es war wirklich oft so.
Denn im Normalfall fange ich ein Buch an und kann mich dann kaum noch davon lösen, bis es fertig ist. Ich habe es bei einigen Büchern sogar geschafft, von der letzten Seite direkt wieder zur ersten zu wechseln, weil mir das Buch sehr gut gefallen hat.
Mit drei Kindern wurde das Ganze dann etwas schwieriger. Irgendwas war immer und ich bin wirklich nicht der Typ Leser, der sich nur eine Seite vornimmt. So wurde der Stapel ungelesener Bücher immer höher.
Jetzt lese ich zwar wieder regelmäßiger, aber das sind dann ganz häufig Bücher „zum Abschalten“. Bücher, die Geschichten erzählen und mich auf eine Reise mitnehmen. Bücher, bei denen mein Kopfkino mitspielt und ein Film abläuft.

Ratgeber, Nachschlagewerke oder wissenschaftliche Bücher kommen weiterhin viel zu kurz.

Und da kommen dann Hörbücher ins Spiel. Gerade bei Themen, die einen etwas schwierigeren oder wissenschaftlich fundierten Inhalt haben, höre ich auch gerne mal anderen zu, wie sie mir die Materie erklären. Oder vorlesen. Wenn da noch eine angenehme stimme dazukommt, dann ist das „Erlebnis Wissen“ schon fast perfekt.
Natürlich ist es manchmal so, dass ich beim Lesen irgendeine bestimmte Stimme zuordne und wenn ich mir dann das Hörbuch auf die Ohren packe, kann es auch sein, dass ich mal enttäuscht bin.
Ein Beispiel ist Mordmethoden: Ermittlungen des bekanntesten Kriminalbiologen der Welt – ich finde „Dr. Made“ Klasse. Ich mag ihn auch gerne sehen, wenn er etwas erklärt. Sachlich, aber nicht humorfrei, spannend und vor allem mega interessant. Fällt der visuelle Teil weg und ich höre Mark Benecke nur zu, bin ich erstaunt, wie wenig er mich mitreißen kann. Vorlesen ist halt doch etwas anderes als mit Bildern zusammen zu erklären. Da würde mich das Buch dazu deutlich mehr reizen.
Trotzdem ist der Mann einfach unsagbar Klasse und in seinem Beruf nicht umsonst einer der Führenden und Besten.

Auf der anderen Seite kommt dann aber ein Hape Kerkeling um die Ecke und liest „Der Junge muss an die frische Luft“. Und schon wird der Unterschied hörbar. Bei Hape geht es mir dann wie bei einem guten Buch – ich kann und mag eigentlich gar nicht aufhören zu hören. Nur gut, dass es einfacher ist, die Kopfhörer mal schnell aus den Ohren zu nehmen als ein Buch beiseite zu packen.

Das Beste an Hörbüchern (wenn das Paket stimmt) ist dann aber auch, dass ich nebenbei meinen alltäglichen dingen nachgehen kann. Ich kann kochen, backen, putzen, teilweise sogar Sport machen. Nur hören und nebenbei etwas ganz anderes schreiben bekomme ich nicht hin. So multitaskingfähig bin ich nicht.

Bei audible findet man natürlich auch die „üblichen Verdächtigen“,

wie „Endlich Nichtraucher“ oder „Ich bin dann mal schlank“, die brauche ich jetzt gerade nicht.
Ach, da war ja noch der Urknall. Bei der Eingabe des Wortes Urknall in die audible Hörbuch-Suche kamen mehr Ergebnisse, als ich erwartet hatte.
Stephen Hawking hätte ich zwar erwartet, vielleicht auch etwas für Kinder – aber dass es tatsächlich 12 Hörbücher (Stand August 2016) zu dem Thema gibt, hat mich überrascht.

Bei audible gibts was auf die Ohren  (sponsored post)

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

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