Hab ich eigentlich schonmal erwähnt, das ich total auf Nudeln (fast) jeglicher Art stehe? Nee, echt nicht?
Dann wird es ja mal Zeit 😉
Und ich stell Euch meine Lieblingsspaghetti vor. Außerdem kann ich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und einen Teil des Pfannentests für Globus mit erledigen.

Für die Spaghetti braucht ihr:
(Wie immer – zum Vergrößern einfach die Bilder anklicken)

500 g Mett Halb & Halb
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
1 Brötchen (kleingeschnitten)
1 Ei
Salz, Pfeffer, Paprika
1 Packung Spaghetti

Die Spaghetti nach Packungsanweisung kochen ( ich breche sie vorher in 3 Teile).
Während das Wasser aufgesetzt ist Zwiebeln und Knoblauch fein würfeln. Oder so wie ich, weil ich nämlich faul bin, Zwiebeln, Knoblauch, Salz, Pfeffer, Paprika und das Ei mit dem pürrierstab atomisieren.
Die Brötchenwürfel einweichen und wieder ausdrücken. Brötchen, Gewürze, Ei mit dem Mett verkneten und das ganze krümelig anbraten, bis es braun ist.

Ich lösche das angebratene Mett immer mit gut 1 Tasse Nudelkochwasser ab, so spare ich mir die Beigabe von Fett.

Die Spaghetti abgießen und einen Teil wieder in den Topf zurückgeben. Jetzt das Mett drüberschütten und umrühren. Die Pfanne mit den restlichen Nudeln “auswischen” und alles nochmal ordentlich umrühren.
Stehen lassen, damit es durchziehen kann.

Zum Servieren kann noch geriebener Käse drüber gestreut werden. Muss aber nicht sein. Was man bei den Spaghetti nicht machen sollte ist, sie in Sauce zu ertränken. Dann wäre nämlich die ganze Arbeit vorher für die Miez gewesen.

Übrigens ist das:

die zu testende Pfanne. Und beim scharf anbraten hat sie sich schonmal bewährt. Es ist nichts angebrannt und sie ließ sich auch sehr problemfrei wieder reinigen.