wer andern eine Bratwurst brät…

der hat ein Bratwurstbratgerät. So heißt es doch, oder? Tja. Bratwurst hatte ich vorrätig. Ein Bratwurstbratgerät aber nicht.
Aber man kann ja auch mal was mit dem Bratwurstbrät machen. Neugierig? Dann schaut doch selbst!

Ich hatte als Zutaten:
knapp 1 kg frische Bratwurst
2 Rollen Blätterteig
Paniermehl
1 Ei
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
ein paar Blätter Mangold

Als erstes habe ich die Bratwurst ausgezogen und das Brät in eine Schüssel verfrachtet. Zwiebel und Knoblauch kleingehäckselt, ebenso die Mangoldblätter. Das Ei ging ohne Schale zu dem Brät, Zwiebel, Knoblauch, Mangold auch dazu. Das ganze wurde ordentlich geknetet. Dabei habe ich soviel Paniermehl zugegeben, das die Masse nicht mehr glitschig war, sondern eine frikadellenähnliche Konsistenz hatte.

Ich gestehe, ich hatte zuviel Füllung und habe etwas mehr als 1/3 eingefroren um damit irgendwann etwas anderes zu füllen.

Jetzt hab ich den Blätterteig aus der Packung befreit und ausgerollt. Für die Großen habe ich die Teigplatte geviertelt, für die kleinen 6 Teile geschnitten.
Aus der Füllung habe ich würstchenähnliche Rollen geformt und mittig auf den Blätterteig gegeben.

Das ganze zusammenrollen und die Enden ordentlich festdrücken.

Die fertigen Rollen sind auf dem Backblech solange in den Ofen gewandert, bis sie goldbraun waren.

Das sie teilweise oben aufgegangen sind hat weder mich, noch meine Mitesser gestört.

Zu den etwas anderen Würstchen im Schlafrock gabe es Möhren-Rahm-Gemüse und es ist allseits für lecker erklärt worden.

sabolein

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Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

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