mir schneckt es wieder

… denn aus irgendeinem Grund war mir fürchterlich nach Mohnschnecken zumute!


Und wie sind sie hier entstanden?
War ganz einfach – eigentlich.
Für meinen Mohnkuchen hatte ich Mohnback gekauft, aber dann nicht benutzt, weil ich das zeug eigentlich nicht mag.
Gut, das musste also weg. Deswegen hab ich mir ein Mohnschnecken Rezept rausgesucht, in dem das auch verbacken werden kann.
Also:
500 g Mehl, 50 g Zucker, 1 Prise Salz, 1 Tüte Hefe, 100 g Butter, 1 Eier und 150 ml Milch mutierten im Brotknecht zu einem leckeren Hefeteig.
Während der lustig vor sich hinging, hab ich die Mohnfüllung aus 375 ml Milch, 1 Päckchen Pudding, 50 g Zucker (das alles zu einem Pudding aufkochen) und 1 Päckchen Mohnback (unterrühren) fertiggemacht und abkühlen lassen. Schließlich will Hefeteig ja langsam gehen, der hat ja keine Eile.

Den Hefeteig hab ich schön flach ausgerollt und mit der Füllung bestrichen. Da ich aber kleine und große Schnecken haben wollte, hab ich mir ein kleines Stück am Rand abgeteilt.

Danach wurden die Rollen gerollt.

Mit einem wirklich scharfen Messer habe ich die Rollen in 2 cm dicke Scheiben geschnitten und auf einem Blech verteilt.
Sowohl kleine

als auch große Rollen

Die gingen dann so lange in den ca 180°C warmen Ofen, bis sie schön gebräunt waren

ich habe dann noch einen Zuckerguss angerührt und drüber verteilt. Lecker… das riecht so gut…

Da können die Kids was in Kiga und Schule mitnehmen und zum daheim schlemmen bleiben auch noch welche 😀

Kriegt man von warmen Mohnschnecken eigentlich Bauchschmerzen? Ich nicht 🙂

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

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