Wenn Du zu viel Fernsehen guckst…

…kriegst Du viereckige Augen. Stöhnen macht sich breit, denn den Spruch haben bestimmt alle schon einmal um die Ohren gehauen bekommen. Man, der hat echt soooo einen Bart. Womit ich beim Thema des vierten Teils von Timms Blogparade Kind in Aktion wäre. Neiiiiiiiiiiiiin, doch nicht der Bart. Auch nicht der Spruch, sondern das Medium Fernsehen. Timm möchte wissen wie es um die Mediennutzung steht.
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Ich hab es in den letzten Wochen so gehalten, dass ich mir die Fragen geschnappt, und meine Antworten dazu in die Welt posaunt habe, deshalb kommt genau das auch in dieser Woche wieder vor.
Never change a running System, würd ich mal sagen, oder?

Wie führst du Kinder ans Lesen heran?
Gar nicht, sie können es schon 🙂 Zumindest die Jungs sind in der Lage, die Buchstaben zu entziffern und zu sinnvollen Worten zusammenzufügen.
Aber mal vom Anfang.
Ich habe schon als Kind viel und gerne gelesen. Bei meiner Schuluntersuchung bin ich mit meinem Lieblingsbuch „Dornröschen“ aufgeschlagen. Den genauen Wortlaut bekomme ich nicht mehr zusammen, aber es lief in etwas so:
„Das ist aber ein tolles Buch, kennst Du denn die Geschichte auch?“
„Soll ich Sie vorlesen oder erzählen?“
Noch Fragen?

Quelle: Amazon.de

Ich habe also beizeiten lesen können und daran hat sich bis heute nichts geändert. Außer, wenn der Fernseher zu weit weg ist und ich keine Brille aufhabe, dann wird das mit dem lesen des eventuell vorhandenen Lauftextes etwas schwierig, weil ich dann wie ein Blindfisch auf die Mattscheibe starre.

Unsere Kinder hatten auch von Anfang an Zugang zu Büchern, dabei spielte es keine Rolle, ob es reine Bilderbücher, oder Kinderbücher mit Bild und Text waren.
Zwar gehöre ich nicht zu den Müttern, die allabendlich etwas vorlesen, aber es ist keine Seltenheit. Die Jungs lesen zwar inzwischen lieber selber, oder werden von ihrer kleinen Schwester genötigt, ihr eine Geschichte vorzulesen.
An Büchern mangelt es eigentlich nicht, aber es könnten durchaus auch mehr sein, wenn es nach dem Großen ginge. Zum Glück kann er aber die Schulbibliothek nutzen und sich selbst versorgen. Apropos Bibliothek, da war ich zur Schulzeit Dauergast.

Was hältst du von Hörmedien für Kinder?
Hm. Wir hatten zuhause noch einen Plattenspieler und ganz viele Kinderplatten. Ich habe es geliebt, am Wochenende früh mit Kopfhörern im Wohnzimmer zu sitzen und Platten zu hören. Eine meiner Lieblingsplatten war „Komm wir malen eine SOnne“ von Frank Schöbel. Die kann man übrigens immer noch gut hören, weil die Stimme von Frank einfach toll ist und die Lieder schön sind. Aber Platte geht irgendwie nicht mehr 🙁

https://vimeo.com/43592775

Schön ist auch „Hier lebst Du“

Mit Hörspielen hab ich es irgendwie nicht so, da fehlt das Knacken der Platte. Ich habe keinen Schimmer, warum ich es nicht schaffe, einen zugang dazu zu bekommen. Unsere Kinder stehen auch nicht wirklich auf Hörspiele.

Welchen Stellenwert sollte das Fernsehen für Kinder haben?
Ich kann mit und ohne Fernseher. Als Kind mit einem schicken tragbaren Schwarz-Weiss-Russen-Fernseher aufgewachsen, wusste ich dann die Farbglotze natürlich zu schätzen.

Bildquelle: Radiomuseum

Wir waren ja durch die Nähe zur innerdeutschen grenze privilegiert, denn wir hatten ganze 5 Programme. DDR1, DDR2, ARD, ZDF und NDR. Das war cool, so hatte ich wenigstens Auswahl. Auch wenn ich lieber draußen war, als vor diesem Ding zu hocken. Aber das DDR-Ferienprogramm hab ich immer geliebt.

Heute ist das anders. die Glotze läuft oft als Beschallung, selbst wenn keiner so richtig hinguckt. Tagsüber versuche ich, das Ding so weit es geht auszulassen. Allerdings gestehe ich, dass morgens wenn die Kids frühstücken und ich durch die Küche taumle um Frühstück und Schulbrote zu zimmern, KIKA läuft. Unsere Motte schaut abends vor dem Schlafengehen Sandmann und Wickie (oder was auch immer gerade um 19:00 Uhr läuft, das wechselt ja alle paar Monate mal)

Unser Großer schaut sich mit wachsender Begeisterung diese dusseligen Quiz-Gewinn-Shows an, bei denen die Zuschauer nach Strich und Faden über den Nuckel gezogen werden. So lange er da nicht anruft und sich nur immer köstlich über die dämlichen Sprüche des Moderators amüsiert, solls mir recht sein.
Ich gehöre nicht zu den Müttern, die die Zeiten reglementieren, weil irgendein schlauer Mensch vor 20 jahren mal beschlossen hat, dass Kinder nach 20 Minuten Fernsehkonsum an Reizüberflutung leiden. Klar schalte ich auch mal ab oder um, wenn mir das Programm tierisch auf den Zünder geht oder ich der meinung bin, dass das Wetter einfach viel zu schön ist, um vor der Volksbelustigung zu sitzen.
Allerdings gibt es im Kinderzimmer keine Glotze. Das wird auch nicht so schnell passieren.

Und das vielleicht Brisanteste zum Schluss: Wie führst du Kinder an Computer und Internet heran?
Ich finde daran gar nichts brisant. Denn ich denke, ich würde unseren Kindern schaden, wenn ich ihnen den Umgang mit dem PC untersagen würde. Zwar hat meine Mutter da eine andere Meinung, aber es sind meine Kinder.
Und wenn die Kids mit 2 so technikbekloppten Eltern aufwachsen, beibt auch nicht viel anders übrig, als dass sie sich mit den gegebenheiten anfreunden müssen.
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Der große hat schon beizeiten auf dem Schoß seines Vaters gesessen und begeistert bei Rennspielen zugeschaut.
Seinen ersten PC hat er mit 6 Jahren bekommen.
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Manchmal nervt es mich, wenn sie zu viel daddeln. Aber sowohl die Online-Zeit als auch die Auswahl der Spiele sind begrenzt und lieber lasse ich sie daheim daddeln, als dass sie sich mit Freunden verabreden und dort unkontrolliert Ballerspiele spielen. Davon halte ich nämlich nichts, so gar nichts.

Unsere Kleine Maus spielt schon fleißig auf den DS der großen Brüder. Ich bin immer wieder erstaunt, wie schnell und einfach sie den Umgang damit lernen. Warum also sollte ich es verbieten. Begrenzen: ja, Verbieten: Nein!
So kommen sie in unserer vernetzten Welt wenigstens leichter zurecht. Ich denke mal, Eltern, die ihren Kindern den Umgang mit PC, Konsolen oder was auch immer verbieten (obwohl die Geräte vielleicht im haushalt vorhanden sind), schaden ihren Kindern eher. Denn die Kids stehen dann spätestens in der Schule da, wie die kleinen Luschen, weil sie vielleicht nicht mal wissen, wo ein Rechner angeht. das ist sicherlich auch nicht im Sinne des Erfinders.

So, das reicht jetzt aber auch. Ich hab noch zu tun hier.

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Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

11 Gedanken zu „Wenn Du zu viel Fernsehen guckst…

  • 22. April 2013 um 17:58
    Permalink

    Wow, das habe ich jetzt flüssig, interessiert und amüsiert gelesen. Schöne Schreibe und ein Inhalt dem ich in fast allen Punkten zustimme.

    Fließt Dir das einfach alles so aus der Feder, äh Tastatur? 😉

    Wir halten das ähnlich mit den Kids und ja, ich gehöre zu den Vätern, die mit vorlesen und gemeinsam lesen die Kinder ans lesen heranführt. In der Tat lernen Kinder das Lesen aber weitgehend von selbst.
    Ich fand das auch immer ein schönes Ritual.

    Daddeln muss sein, auch mal bis zum „Ich kann nicht mehr!“ Wichtig ist, dass als Ausgleich genug (auch gerne viel im Freien) stattfinden muss.

    OOps, das wird jetzt ein eigener Beitrag, wenn ich nicht aufhöre.

    Schöne Woch noch,

    Manni

    Antwort
  • 22. April 2013 um 18:12
    Permalink

    Joah, das fluppt so aus der Tasta – wobei ich mich hier echt eingebremst hab, weil ich noch mehr hätte ausholen können usw 😀

    Dir auch ne schöne Woch,
    LG, Sabo

    Antwort
  • 22. April 2013 um 18:16
    Permalink

    Das mit dem Wort „Woch“ war übrigens kein Dialekt sondern ein Krümel unter dem „e“ meiner Tasta. 😉

    Antwort
  • 22. April 2013 um 18:22
    Permalink

    Och und ich dachte, Du hast extra meinetwegen gereimt 😀

    Antwort
  • 22. April 2013 um 19:42
    Permalink

    das Dornröschen hatte ich auch und Herrn Schöbel hab ich geliebt… wie oft hab ich unseren Plattenspieler geschrottet, also die Nadel 🙂 hach…
    Fernsehen gabs bei uns nur begrenzt und gern wurde mitten im spannendsten Film ausgemacht, weil besuch kam oder was weiß ich… das habe ich gehasst und bei meinem Kind versucht zu verhindern. Dann die Glotze lieber gar nicht erst anmachen 🙂
    Danke Sabo ♥ ich saß hier grad wieder mit einem glücklichen Grinsen :*

    Antwort
  • 22. April 2013 um 19:47
    Permalink

    Fränkie musste man doch einfach lieben, oder?
    Bitte gerne fürs Grinsen.
    Knutschi

    Antwort
  • 23. April 2013 um 19:50
    Permalink

    Büchereien finde ich auch ganz toll für Kinder. Bei mir in der Klasse läuft eine Tauschbörse und so etwas wie Wanderbücher, wobei wirklich sehr viele Kinder mitmachen.

    Bei Fernsehen und Computer finde ich wirklich wichtig, dass man auf das Was und Wielange achtet. Eigene Fernseher im Zimmer hatten meine Kinder erst sehr spät, denn ich finde immer, wenn man schon Fernsehen schaut, dann kann man es auch gemeinsam tun und sich darüber austauschen. Bei meiner jetzt großen Tochter und mir ist das eine schöne Tradition geworden, sich bestimmte Sendungen zusammen anzusehen und darüber zu quastschen. Dann kann man auch nicht mehr sagen, dass Fernsehen Kommunikation abtötet.

    Antwort
  • 24. April 2013 um 10:24
    Permalink

    Hallo Sabolein,

    ja Kinder und Medien. Ich stimme Dir in allen Punkten zu, wenn wir ihnen auch nur einen Punkt verbieten oder zu sehr zeitlich begrenzen, wird das auf kurz oder lang eine Ausgrenzung nach sich ziehen. Und wer will das schon für seine eigenen Kinder. Solange alles mit Maß und Ziel gemacht wird und auch *normale* Spiele und Bücher miteinbezogen sind, ist daran doch sicher nicht allzu viel auszusetzten.

    Schmatz Dich
    Sandra

    Antwort
  • 29. April 2013 um 11:39
    Permalink

    Hallo Sandra,
    bitte entschuldige die späte Antwort auf Deinen Artikel.
    Meine Eltern haben früher auch immer zu mir gesagt, ich solle nicht zu lange fernsehen, da ich dann eckige Augen bekäme. Natürlich wusste ich schon damals, dass dies nicht passieren würde oder es war mir egal. 😉

    Dass Du Dich noch daran erinnern kannst, wie du zum Lesen gekommen bist, finde ich interessant. Ich persönlich kam meiner Erinnerung nach nur in der Grundschule zum Lesen.
    Dort mussten wir immer laut vorlesen und es gab mit mir nur ein anderes Mädchen was sehr gut lesen konnte. Das machte besonders viel Spaß. Ich konnte nie abwarten wieder dran zu sein.
    Aber wahrscheinlich lag es auch daran, dass ich Spaß am Lesen bekam, weil ich als Kleinkind zur Logopädin musste. Keine Ahnung.
    Jedenfalls begann ich erst in der Zeit des Abiturs „professionell“ zu lesen. Bis heute hat sich die Lust am Lesen gehalten.
    Natürlich hat mir meine Mutter auch viel vorgelesen. Ich denke es kann nicht schaden meinen Sohn etwas vorzulesen auch wenn er es im Moment nicht versteht. 😉
    Auf jeden Fall werde ich mit ihm in die öffentliche Bibliothek gehen. Das steht fest. 🙂

    Mal nebenbei. bei dem heutigen Fernsehprogramm kann es manchmal wirklich besser sein, nicht die Brille aufzusetzen. 😉

    Wahrscheinlich liegt es an unserer Generation, dass wir morgens lieber Platten abspielten als die Fernbedienung des Fernsehers in die Hand zu nehmen. Viele Kinder von heute setzen sich morgens vor dem Fernseher und zappen sich durch. das ist wirklich schade.
    Doch es wird auch passieren, dass sie lieber ein Hörbuch wie Harry Potter hören. 🙂
    Liebe Sandra,
    kannst du die schöne Platte von Frank Schöbel nicht noch irgendwo auftreiben?

    Hörspiele, gute Hörspiele sind zum Beispiel „Die drei Fragezeichen“. Sehr zu empfehlen. gut im Auto und zu Hause anzuhören. 😉

    Ob ich Dich jetzt beneiden soll, dass du damals „nur“ 5 Fernsehprogramme zur Auswahl hattest überlege ich mir noch. Ehrlich gesagt, könnte das selbst in der heutigen Zeit nicht schaden. Es gibt doch sowieso nur sehr wenige Sender die den Anspruch vertreten können etwas zu vermitteln, was die Gehirnzelle beansprucht. 😉
    Inzwischen mache ich auch lieber den Fernseher aus. Kika ist ein toller Sender nur die Sendungen sind inzwischen immer so schnell und laut – wie auch auf Super-RTL. Ich muss schon wirklich suchen und Glück haben, eine kindergerechte Fernsehsendung zu finden. Aber Sandmann und Wickie, die Originale, sind immer noch klasse. 🙂

    Gibt es noch dies „Quiz-Gewinn-Shows“ überhaupt noch? Leider ist der schöne Sender (ich komme gerade nicht auf den Namen) abgeschaltet worden.

    Auf jeden Fall werde ich versuchen, ein Auge auf die Zeit zu haben, wenn mein Sohn Fernsehen schaut. Ihn die Tiersendung zu verbieten, weil sie laut Absprache nicht in das verabredete Zeitfenster passt, werde ich aber nicht. 😉
    Einen eigenen Fernseher wird er so schnell nicht in das Kinderzimmer bekommen.

    Das Thema Internet ist an sich so brisant, weil es um die ungeahnten Folgen geht, wenn persönliche Daten veröffentlicht werden oder Posts auf Facebook & Co. gelesen werden können, die der (zukünftige) Chef nicht lesen sollte. Wann macht das Internet süchtig? Mir geht es hier eher um die Medienkompetenz von Eltern Kindern.
    Das es heutzutage nicht ohne diese „Neuen Medien“ geht, daran gibt es kein Zweifel.
    Was passiert mit unseren Daten, was ist Datenschutz, was ist Copyright und viele weitere Themen, die hier angesprochen werden sollten.

    Nur überlasse ich es dem Kind selbst, seine Erfahrungen zu sammeln? Wenn es ein Youtube-Video schaut, welches kindgerecht sein mag, so wird am Ende doch weitere vorgeschlagen. Darauf haben wir keinen Einfluss. Was passiert, wenn dort verstörende Filme verlinkt werden? Wie soll das Kind reagieren und welche Auswirkungen können es haben, wenn auf einem Mal Pornos oder Kopfabschlag-Videos angeschaut werden?
    Da kommt dann das Vorbild der Eltern und die Erziehung zu den neuen Medien ins Spiel. Hier gibt es noch viel Handlungsbedarf um es diplomatisch auszudrücken.

    Mal nebenbei: Nicht alle Ballerspiele sind doof. Ich finde diese Online-Rollenspiele viel gefährlicher. Bei Ballerspielen ist es eindeutig, was gewollt ist. Bei diesen Online-Spielen wird das Dahinmetzeln mit anderen „Zielen“ versteckt. Schnell entsteht eine Online-Spielsucht die ebenso schlimm ist. 😉
    Das ist jetzt über einen Kamm geschert, was ich aber nicht beabsichtige. Nur möchte ich darauf hinweisen, das Ballerspiele auch als Frustbewältigung / Antiaggressiv wirken können. Also positiv. 🙂
    Wie du selbst schreibst: Verbieten, nein Danke. Aber mit bedacht an die Meiden heranführen – Bitte ja. 🙂

    In diesem Sinne. Vielen Dank für Deinen schönen Artikel. 🙂
    LG Timm

    Antwort
  • 29. April 2013 um 11:59
    Permalink

    Hui – das ist ja ein kompletter Artikel, lieber Timm 🙂
    Ich müsste mal bei meiner Mutter schauen, ob sie die Platte noch hat – nur nutzt es mir nicht sonderlich viel, weil ich keinen Plattenspieler mehr habe. Somit sind youtube & Co schon völlig okay.
    Den Handlungsbedarf bei den vorgeschlagenen Videos sehe ich übrigens ähnlich. Man kann ganz schnell von einem zeichentrik-Film bei irgendwelchen ominösen Pickelausdrück-Videos landen 8um mal die gewaltärmere Version zu nehmen, eklig ist es aber trotzdem)

    Online-Spiele werden bei uns tatsächlich überwacht und Rollenspiele gibt es hier nicht. Wenn, dann spielen die Kids zusammen mit ihrem Vater vielleicht mal Strategie-Spiele wie Minecraft (ich werde nie verstehen, was daran jetzt so toll ist) oder sie spielen Renn- und Fußballspiele über öffentliche Server. Das ist schon völlig okay.

    Liebe Grüße,
    Sabo

    Antwort

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