Apfel-Schnecken-Kuchen

Dass ich eine Affinität zu Hefeteig und vor allem zu gebackenen Schnecken hab, dürfte sich inzwischen rumgesprochen haben. Als ich heute (wohlgemerkt nach dem Abendessen) auf ein Bild von einem Apfelkuchen stieß, der mir sehr zusagt, so rein optisch, bin ich hier erstmal in mich gegangen, ob ich ihn sofort nachbacke, oder es auf morgen verschiebe. Meine Neugier hat gewonnen und ich habe mich für sofort entschieden.
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Inspiriert hat mich dabei Heikes Blog „Kochzeilen“ oder vielmehr das Bild, was Heike von ihrem Kuchen gepostet hatte. Daraus entspann sich dann ein Dialog, in dem ich förmlich nach dem Rezept bettelte und fragte, ob ich den Kuchen gegebenenfalls bloggen dürfte. Natürlich wollte ich dann meine Inspirationsquelle verraten, denn Heikes Blog ist auch ohne Kuchen einen oder sogar mehrere Blicke wert!

Jetzt aber zum Kuchen.
Die Idee, aus Apfel-Pudding-Schnecken einen Kuchen zu backen find ich sowas von Klasse, es sieht nicht so langweilig aus, wie ein Blechkuchen, vereint aber so ziemlich alles, was ich gerne backe und dann sogar noch esse. Weil ja backen bei mir nicht gleichzusetzen ist mit „Ess ich auch!“
Also bin ich noch schnell losgedüst und hab mir ein paar Falläpfel besorgt
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Motte hat mir beim Schneiden geholfen:
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In der Zwischenzeit hatte ich auch aus
500 g Mehl
200 ml Milch
60 g Zucker
60 g Butter
1 Ei
1 Tüte Hefe
1 TL salz
meinen Standard-Hefeteig gemacht und aus
750 ml Milch
4 EL Vanillezucker
2 Packungen Puddingpulver
einen Pudding angerührt, der abkühlen musste, während der Teig ging.

Teig ausrollen (mit Hilfe)
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Pudding drauf
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Apfelstücke drauf
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Den Rest Pudding mit den zu viel geschnittenen Apfelstückchen an 2/3 Kind verteilt
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Da war ich dann wieder die allerliebste Lieblingsmami.

Der Teig inclusive Füllung verwandelte sich dann wie so oft bei mir in eine Rolle
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Nur diesmal landeten die Schnecken in einer Springform und nicht vereinzelt auf dem Blech.
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Noch was Zucker und Zimt drüber, weil es mir grad so in die Finger fiel. Und dann backen, bis es gut ist. Wie lange? Hm?! Naja, bis es so riecht, wie Apfelkuchen und noch nichtwirklich aussieht wie Holzkohle halt. So pi mal Daumen 30 Minuten bei irgendwas um die 190°C
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Da war er also, der Apfel-Schnecken-Kuchen.

Irgendwie hatte ich noch die Enden übrig, die einfach nicht mehr in die Springform gepasst haben, die hab ich separat gebacken.
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Zum Niederknien lecker! Danke Heike für Inspiration und Anregung – die Küchenzeit war gut investiert!

Ich wollt ja auch gar nicht wissen, wie der Kuchen wohl so schmecken könnte, ohne Gefahr zu laufen, mir die Klappe zu verbrennen.
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damit nehme ich am Apfelkuchenblogevent teil

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

5 Gedanken zu „Apfel-Schnecken-Kuchen

  • 22. September 2013 um 17:28
    Permalink

    Du bist ja wirklich superflott! Und wie niedlich deine Helferin ist 🙂

    Antwort
  • 22. September 2013 um 17:42
    Permalink

    Gell, die ist uns gut gelungen 😀 Aber es macht ihr auch Spaß – das ist die Hauptsache!

    Antwort
  • 24. September 2014 um 22:22
    Permalink

    da kriege ich gleich lust es nach zu backen, supi

    Antwort
    • 24. September 2014 um 22:23
      Permalink

      Dann ran an die Äpfel 🙂

      Antwort

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