immer weg mit den „alten Zöpfen“

… dachte ich so, als ich bei einer Facebook-Freundin gesehen hab, wie man mit wenig Arbeit aus einer Rolle einen Zopf machen kann. Also beim Kuchen, nicht auf dem Kopf. Und so hab ich heite einen „falschen“ Mohnzopf gemacht. Besser gesagt, ein Mohnzopf-Monster. Warum? Das erfährst Du gleich.
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Ich bin mal von meinem eigentlichen Hefeteigrezept abgewichen und habe das von „La Perla“ benutzt –
500 g Mehl
300 ml Milch
rund 50 g Butter (waren 55, aber die 5 hab ich jetzt nicht mehr abgeschnibbelt)
60 g Zucker
1 Tüte Hefe
1 Prise Salz
schwupps in den Brotknecht
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Währenddessen habe ich aus 700 ml Milch, 2 Packungen vanillepudding, Zucker nach Gusto, 1 Tüte Mohn und 1 Tüte Rosinen die Füllung gemacht
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Der Teig wurde ausgerollt und mit Mohnpudding bestrichen
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und dann aufgerollt
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Jetzt kam der interessante Part, denn ich musste die Rolle ein- aber nicht durchschneiden
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Und dann jedes zweite Teilstück auf die andere Seite ziehen
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Bissi viel Füllung, wa? Macht nix. Aber die große Schwierigkeit war jetzt, das lange Ding aufs Blech zu kriegen. Irgendwie muss ich mich in den Abmaßen verschätzt haben. Kann ja mal vorkommen.
Eigentlich hätte der „Zopf“ nur 30 Minuten backen sollen, aber nach gut 20 Minuten hab ich ihn mit Alufolie abgedeckt und noch 30 Minuten mehr gebacken, weil er eben doch sehr groß und massig war. Und ich wollte keine nicht-durchgebackenen Stücke haben.
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Was für ein Monster…
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In der Zwischenzeit, also während der Kuchenzopf abkühlen durfte, hab ich aus Frischkäse, Vanillezucker und Puderzucker
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Die Glasur beziehungsweise das Frosting / Icing zusammengerührt
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So…
Der Kuchen sollte noch lauwarm sein, wenn das Icing draufkommt
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Noch ein wenig später hab ich das Monster durchgeschnitten, damit ich es überhaupt handeln konnte
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Und siehe da, es war tatsächlich durchgebacken, juhu!
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So, und jetzt einen leckeren frischen Kaffee dazu…
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Achja, natürlich geht das auch ohne Rosinen. Oder mit Puderzucker-Guss (Puderzucker und Zitronensaft) aber ich finde das Frosting so dermaßen lecker, dass ich das bevorzugt habe.
Und deswegen auch „Weg mit den alten Zöpfen“ …. 😉 Der ist nämlich so lecker, dass er weg muss.

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

3 Gedanken zu „immer weg mit den „alten Zöpfen“

  • 10. Februar 2014 um 10:23
    Permalink

    Toll, den habe ich gestern früh nachmachen müssen und er ist/war total lecker. Da hat selbst die SchwieMu zugeriffen und für lecker befunden (o.O) 😀 Rezept wurde auch gleich weiter gegeben. 🙂
    Ich werd hier langsam zum nachback-Stalker ^^

    lg

    Antwort
    • 10. Februar 2014 um 10:32
      Permalink

      🙂 Ich find das toll.
      Im Grunde schnapp ich ja auch immer nur auf und backe nach – aber so weiß ich wenigstens, dass nicht nur ich die Rezepte fetzig finde 🙂

      Antwort
  • 10. Februar 2014 um 10:54
    Permalink

    Fetzig sind die Rezepte total, gerade bin ich über deinem herzhaften Brotstern 😀
    Ich wäre nur ehrlich gesagt zu faul zum suchen und übersetzen ^^ daher gucke ich dann hier und lasse mich inspirieren 😉

    Antwort

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