Bananen-Kokos-Kekse

Wie immer… Entweder, die Bananen sind so schnell alle, dass man gar nicht so schnell gucken kann, wie sie verdunsten – oder sie werden braun und bekommen den „Ieh!“ Kommentar! Ein Zwischending scheint es nicht zu geben. Was tun? Klar, irgendwas draus kochen oder backen. Und was? Na Bananenkekse. Aber nicht irgendwelche! Bananen-Kokos-Kekse sollten es werden. Schließlich war ich gerade über das Rezept gestolpert!
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Zutaten? Ja gibt es 🙂
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Neben 2 schön gesprenkelten Bananen …
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Kokosmehl und Kokosmilch … das ist zwar nicht alles, aber es sind die Hauptzutaten.
Auf 1 EL zermatschte Banane kommt 1 EL Kokosmehl. Ich hatte aber auch noch Kokosraspeln, also hab ich ein wenig umdisponiert.
Jetzt aber nochmal von vorn zum Originalrezept:
2 EL Kokosmehl
2 EL Banane
eine Prise Salz
1/8 TL Backpulver (ooops, ich hab Natron genommen … hat aber auch nicht geschadet!)
3 EL Milch (bei mir Kokosmilch)

evtl Schokolade.

Also. Bis auf die Schokolade kommt bei mir alles in den Mixer – ich bin zugegebenerweise faul.
Natürlich lassen sich die Bananen von Hand zerdrücken und mit den restlichen Zutaten vermischen. Kann man machen! Muss man aber nicht.

So viel Milch (welche Art Milch auch immer – ich dachte mir, ich nehme Kokosmilch weil sie ja kokossig schmecken sollten ) dazugeben, bis ein Keksteig entsteht – also nicht zu viel.

Der Teig muss natürlich gekostet werden. Sollte die Süße der Bananen nicht ausreichen, kann mit Zucker nachgeholfen werden. Oder mit Honig oder mit was auch immer. Ist aber eigentlich nicht nötig.

So, mit einem Teelöffel Häufchen abstechen
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Kullern aus den Häufchen machen
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Mit einer Gabel platt drücken
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und wenn gewünscht mit Schoki bestreuseln
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Das Ganze wird dann bei rund 180 Grad 10 Minuten gebacken – und die ganze Bude riecht nach Banane!
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Noch auskühlen lassen.
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Wer jetzt knusprige Kekse erwartet, der irrt. Die sind „chewy“ Ich glaube auch nicht, dass sie mit Backpulver statt Natron knusprig geworden wären. Geht bei Banane ja auch nicht.
Übrigens… ohne Schokolade wären die Kekse sogar vegan. So sind die halt vegetarisch. Aber Low Carb. Auch nicht verkehrt. Und sie haben kaum Kalorien und Fett – sind also auch noch gesund! Ob das jetzt nicht zu viel des Guten ist? Auf jeden Fall sind die Matschbananen weg und die Kekse sind lecker! So!

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

2 Gedanken zu „Bananen-Kokos-Kekse

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