Was tun, wenn ein Kind ankommt, eine Banane in der Hand hat und sagt “Mami, kannst Du mir einen leckeren Smoothie damit machen?” – na ganz einfach. Dem Kind einen leckeren Smoothie machen. Und da ein schnöder Bananenshake irgendwie nicht auf meinem Programm stand, habe ich aus dem Schrank noch ein wenig mehr Zutaten herausgezaubert. So wurde es der Bananen-Goji-Smoothie.

Wie ich zu den Goji-Beeren gekommen bin, erzähle ich Euch in einem der nächsten Artikel. Eins vorweg – die sind auch ohne atomisiert im Smoothie zu landen sehr lecker und das Bild gibt einen Hinweis auf den Ursprung.
Bananen-Goji-Smoothie (mit Mixer-Werbung)

Jetzt endlich zum Rezept für den Bananen-Goji-Smoothie.
Ihr braucht:

1 Banane
1 Esslöffel Goji-Beeren*
ca. 150 ml Milch
Vanillezucker (falls die Banane nicht süß genug ist)
2 bis 3 Eiswürfel (sofern der Smoothie kalt werden soll)

Ich habe die Banane, Eiswürfel, Goji-Beeren und den zucker erst einmal “auf Verdacht” in den Blender getan.
Bananen-Goji-Smoothie (mit Mixer-Werbung)

und anschließend mit Milch aufgefüllt. Da nur ein Kind bedarf an dem Getränk anmeldete, reichten rund 150 ml Milch.
Bananen-Goji-Smoothie (mit Mixer-Werbung)

Das Smoothie-Programm hat den Rest erledigt.
Bananen-Goji-Smoothie (mit Mixer-Werbung)

Damit der Bananen-Goji-Smoothie auch optisch noch ein wenig was hermacht, kamen einfach noch ein paar Goji-Beeren oben drauf.
Bananen-Goji-Smoothie (mit Mixer-Werbung)

Fertig.
Natürlich hätte ich statt Eiswürfeln gefrorene Bananenscheiben nehmen können, sofern ich welche gehabt hätte. Der Vanillezucker musste sein, weil die Banane noch relativ wenig Eigensüße mitgebracht hat. Ein paar Chia-Samen hätten der Optik sicherlich auch etwas mehr Auftrieb gegeben, aber die wollte das Kind nicht.
Eigentlich bin ich bei Smoothies sowieso nicht der Rezepte-Typ. ich schaue, was ich da habe und dann wird zusammen gestellt. So schmeckt zwar jeder Smoothie anders, aber das ist ja nicht schlimm.

Eins noch zu dem Russell Hobbs Performance Pro *
Ich lese relativ häufig “Beschwerden” dass der Mixer-Aufsatz nicht in den Geschirrspüler passt. Ich weiß nicht, was daran jetzt das große Problem ist. Ich würde ihn sowieso nicht in den Spüler tun, weil die Messer fest im Mixaufsatz festgemacht sind – und Messer (scharfe Messer, keine Brotschmiermesser) und Geschirrspüler schließen sich für mich aus. Mit der meinung stehe ich zum Glück nicht alleine da.

Prinzipiell hat kein gutes (Koch-)Messer etwas im Geschirrspüler zu suchen – und dafür gibt es Gründe.
Die enormen Hitzeunterschiede beim Spülvorgang verändern die molekulare Struktur des für die Messer verwendeten Stahls. Im Prinzip werden die Messer im Spüler “nachgeschmiedet” (eine sogenannte Gefügeveränderung). Die Schneide kann dadurch weicher werden und dann nicht mehr vernünftig nachgeschliffen werden – was bei den messern vom Mixer sowieso schwierig wäre.
Die aggressiven Chemikalien und Salze im Geschirrspülmittel greifen den Stahl an und lassen ihn rosten. Das passiert besonders gerne wenn bereits andere angerostete Gegenstände im Spüler sind.
Also nehme ich lieber den wahnsinnigen Aufwand auf mich und wasche den Mixbehälter mit Spüli, warmem Wasser und einem Schwamm oder Lappen aus.
Wenn mir jetzt jemand mit irgendwelchen hygienischen Gründen kommen will, die für den Geschirrspüler in dem Fall sprechen sollten – Nein! Ganz ehrlich? In dem Behälter befinden sich keine rauhen Strukturen an denen sich jetzt massenweise Keime sammeln könnten. Wenn man das Abwaschen von Hand ein wenig beherrscht, dann sollte eine vernünftige Handwäsche genau so hygienisch von Statten gehen. Ich frage mich sowieso, wie es Generationen von Großmüttern und Müttern geschafft haben, ihre Küche und die darin befindlichen Gerätschaften hygienisch zu halten und nicht ihre Liebsten mit selbst gebauten biologischen Waffen um die Ecke zu bringen … so ganz ohne Geschirrspüler 😉

#russellhobbsperformancepro