Zopf muss nicht immer süß sein

Nein, muss er nicht. Aber schick aussehen und schmecken sollte er trotzdem, gell? Eine Kombination aus verschiedenen Rezepten, ganz viel Fantasie und dem Rest, den der Kühlschrank hergab wurde dann der Hackfleisch-Zopf.
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Das Übliche vorweg, ja, es ist ein stinknormaler Hefeteig (aus 500 g Mehl, 1 Tüte Trockenhefe, 1 EL Salz, Olivenöl und 1 TL Zucker) außerdem geisterten in meinem Schrank noch ein paar Röstzwiebeln rum, die ich kurzerhand mit reingeschmissen hab. Hält sich ja auch nicht ewig, son angebrochener Pack von den Dingern….
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Während der Teig so vor sich hin ging, hab ich 500 g Mett angebraten (mit Zwiebel, Knoblauch, Salz & Pfeffer) und noch 1 Packung Kräuter-Schmierkäse im Kühlschrank entdeckt. Perfekt, das passt doch. Außerdem hab ich unter der Hackfleischmasse noch Käse versteckt
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Und wieder eine neckische Rolle draus gemacht.
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Die Rolle in der Mitte durchgeschnitten und mehr oder weniger kunstvoll miteinander verflochten.
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Ab in den Ofen
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Wie lange? Na so lange bis es aussieht und riecht, als wäre es gut halt. Verbrannter Hefeteig schmeckt doof, aber nicht durchgebackener auch.
Zusätzlich tummelten sich noch ein paar Karotten in Honig-Öl-Gewürz-Marinade im Ofen
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Und am Ende gab es dann Hackfleischzopf mit Möhren.
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War lecker, wenig Arbeit, wenig Abwasch, wenig Sauce, was ich aber jetzt nicht schlimm fand, weil ich nicht viel Sauce brauche. Also nicht immer, aber manchmal. Nur nicht hierzu.

sabolein

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Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
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Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

Ein Gedanke zu „Zopf muss nicht immer süß sein

  • 24. Februar 2014 um 17:24
    Permalink

    1 zu 1 wie es meine Mutter immer gemacht hat.
    Super Anleitung und echt wenig Sauerei beim zubereiten.
    Vor allem „Wie lange? Na so lange bis es aussieht und riecht“ ist genau der Spruch meiner Mutter, es lief nie eine Uhr 😀

    Antwort

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