Schweinelende Teriyaki aus dem Crocky

Es sollte dem Schwein an den Kragen gehen. Aber das bitte lecker und mal anders als sonst. Also ging meine Reise einmal öfter zu Pinterest um dann bei mehreren Rezepten hängen zu bleiben. Am Ende ist es Schweinelende Teriyaki Sabo Style aus dem Crocky geworden. In Anlehnung an das Rezept von Kiss my Ingredients
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Was brauchte ich neben einer Schweinelende?
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1 Zwiebel
2 Knoblauchzehen (weil meine Teriyaki-Sauce schon mit geröstetem Knofi daherkam habe ich nicht die im Originalrezept angegebenen 4 genommen)
250 ml Brühe (Gemüsebrühe bei mir, hab halt nix anderes dagehabt)
1/3 Flasche Teriyaki-Sauce (was mag das in ml sein? knapp 100 würde ich sagen)
2 EL Grafschafter Goldsaft (sprich Rübensirup – weil mein brauner Zucker alle war)
1 Chilischote für den „Bumms“
frisch gemahlener Pfeffer nach Gusto
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Die Lende habe ich rundrum angebraten, damit sie im Crocky hübsch braun ist
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Anschließend wurde sie im Crocky versenkt, in dem sich schon die übrigen gut verrührten Zutaten befanden
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Deckel drauf, auf LOW schalten und den lieben Gott nen guten Mann sein lassen. Oder man widmet sich einfach ein paar (ca. 6 ) Stunden lang irgend welchen anderen Dingen, die wichtiger erscheinen, als den Topf zu bewachen.
Sollte der Weg twischenzeitlich in die Küche führen, darf die Lende auch 2 oder 3 Mal gedreht werden, damit sie von allen Seiten mal in den genuss der Teriyaki-Sauce kommt.

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Tja, da stand ich dann 6,5 Stunden später und hatte ein lecker riechendes Stück Schwein in einer ziemlich dünnen Sauce (sofern das überhaupt als Sauce zu bezeichnen ist. Wie definiert sich Sauce? Das war auf jeden Fall zu dünn) und habe überlegt, wie ich die wohl abdicken könnte. Auf Mehl oder Stärke hatte ich keine Lust.
Also habe ich aus dem Küchenschrank ein Päckchen Saucenpfefferkuchen geangelt

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Ein Pfefferkuchen flog in den Zerhäcksler
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und wurde atomisiert
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Das Fleisch kurz aus dem Topp geangelt, den Pfefferkuchen in die Sauce gegeben, einmal durchpüriert
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Und das Fleisch wieder zurück
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In der Zeit hab ich Tagliatelle gekocht und ca. 5 Minuten vor dem Servieren das Fleisch aus der Sauce genommen
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Aufgeschnitten und serviert sah es dann so aus:
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Und es war lecker. Sicherlich lässt sich die Sauce mit den üblichen Verdächtigen andicken, aber ich fand die Idee mit dem Saucenpfefferkuchen war eine richtig gute. Uns (zumindest 3/5 der Familie) hat es sehr gemundet 🙂

sabolein

Schön, dass Du hier bist.
Auf „sabo(tage)buch“ schreibe ich zu vielen unterschiedlichen Themen.
Neben Alltäglichem findest Du hier jede Menge Rezepte aus unterschiedlichen Bereichen wie Low Carb, Crockpot/Slowcooker, Hefeteig, Pastagerichte und und und. Ich koche und backe aus Spaß und Freude.
Ehrliche Produktreviews sind ein weiterer Teil meines Blogs.
Und manchmal schreibe ich auch einfach nur über Dinge, die mir gerade durch den Kopf gehen.

3 Gedanken zu „Schweinelende Teriyaki aus dem Crocky

  • 9. Oktober 2014 um 21:57
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    Wow…mal wieder ne klasse Idee. .hört sich sehr interessant an..hab das noch nie probiert. ..das mit dem pfeffersaucendingens…würde ich gerne mal ausprobieren. .aber da ich ja leider keinen crocky hab…könnte ich das doch sicherlich auch im Ofen machen..so bei 100 grad. ..müsste doch auch klappen..

    Antwort
    • 9. Oktober 2014 um 22:00
      Permalink

      ich denke, das geht auch gut im Ofen. Ich würde es wahrscheinlich ein paar Std. vorher marinieren, ohne Marinade in den Ofen schieben und aus der Marinade die Sauce ziehen.
      Guten Hunger.

      Antwort
  • 9. Oktober 2014 um 22:03
    Permalink

    Ja das is ne gute Idee. ..hmm…da läuft mir schon das Wasser im mund zusammen. ..

    Antwort

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