Insalata Caprese kennt jeder, Pasta Caprese mag etwas überraschend daherkommen, ist aber eigentlich gar nichts Neues und auch nichts Ungewöhnliches. Aber auf meinem Blog fehlte es noch, deswegen darf die Pasta Caprese es sich jetzt hier gemütlich machen.

Vor einiger Zeit hatte ich ja schon die Steckrüben-Spaghetti Caprese (Low Carb, vegetarisch) gemacht. Nur der Vollständigkeit halber möchte ich das erwähnen 😉

Für 4 bis 5 Portionen Pasta Caprese

500 Gramm Pasta nach Wahl (ich verwende Penne oder Farfalle * gerne dazu)
300 bis 500 Gramm Cocktailtomaten oder Mini-Roma-Tomaten
2 Packungen Mini-Mozzarella (alternativ: 2 bis 3 normale Mozzarella-Kugeln)
frisches Basilikum
Butter
Salz
frischen Pfeffer

Das Gericht ist wirklich simpel.
Die Pasta wird nach Packungsangabe in Salzwasser bissfest gegart und abgegossen.
Pasta Caprese

Während die Nudeln kochen habe ich die Tomaten geviertelt oder halbiert (je nach Größe)
Pasta Caprese

den Mini-Mozzarella abgegossen und noch einmal halbiert (Mozzarellakugeln zerreiße ich in entsprechende Stücke, ich finde das optisch ansprechnder, als ihn zu würfeln)
Pasta Caprese

Basilikumblätter gewaschen und abtropfen lassen.
Pasta Caprese

Wenn die Nudeln gar sind, wird in einer Pfanne Butter zerlassen und die Platte ausgeschaltet. Die Restwärme reicht aus, u das Gericht fertig zu stellen. In der Butter werden die Tomaten angeschwenkt
Pasta Caprese

Anschließend die Nudeln hinzu gegeben
Pasta Caprese

Nachdem Umrühren habe ich den Mozzarella und die Basilkumblätter ebenfalls hinzu gegeben.
Pasta Caprese

Noch einmal gut durchrühren,
Pasta Caprese

und zügig servieren.
Pasta Caprese

Frischer Pfeffer reicht als zusätzliches Gewürz völlig aus. Bei Pasta caprese gilt: Der Gast / Esser kann auf die Nudeln warten, nicht aber die Nudeln auf den Gast / Esser. Denn der Mozzarella fängt an zu schmelzen und spätestens dann sollten die Nudeln auf dem Teller sein.
Guten Hunger!

Im zusammengefassten Rezept habe ich noch eine Nudelsalat-Variante ergänzt. Aber auch bei der warm servierten Version kann man natürlich noch einen Klecks pesto genovese hinzugeben. Je nach Vorliebe. Ich finde aber, in der warmen Variante reicht das frische Basilikum aus, da es durch die Wärme der übrigen zutaten sehr viel Geschmack abgibt.